Ich bestellte eine Couch bei der Fa. Polstermöbel.de. Die Firma Jacobi meldete sich und vereinbarte einen Liefertermin.Am Tag der Lieferung meldete sich der Fahrer telefonisch.
Er sagte, dass ich (der Kunde) ja in einem ihm bereits bekannten Waldgebiet wohne, in das er nicht hereinfahren würde, und ich mir bestenfalls meine Möbel an dem nächstgelegen Parkplatz (welcher zu dem Waldgebiet gehört) abholen könne. Alle Versuche dem Fahrer zu erklären, das eine gut ausgebaute Straße zu meinem Haus führt, wimmelte er ab.
Was soll so ein Verhalten? Warum ruft der Fahrer mich überhaupt an, wenn er garnicht liefern will? Warum schickt die Spedition ihn überhaupt los?
Service Fehlanzeige. Nach Aussage des Fahrers war es ihm xxxxxxegal, er wäre das letzte Glied in der Kette und ich könnte meine Möbel beim Hersteller abholen.
Meine Forderung an Meinolf Jacobi Spedition:
Arbeiten am Service.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich hätte die Möbel nicht angenommen, sondern die ganze Sache storniert. Schauen Sie mal in die Lieferbedingungen/AGB. In der Regel steht da "bis hinter die erste verschliessbare Tür" o. ä. Manchmal, z. B. bei Baumaterial, wird auch nur bis zur Bordsteinkante geliefert. Sich einfach zu weigern, weil einem die Gegend nicht passt, ist echt das Letzte.
Und der LKW darf wirklich die Waldwege benutzen, bzw, er kann sie auch benutzen, das heißt, er kann wenden, die Durchfahrtshöhe für einen LKW ist gegeben, das Gewicht des LKW's überschreitet nicht die zulässige Belastung der Straße / des Weges?
"Er sagte das ich (der Kunde) ja in einem ihm bereits bekannten Waldgebiet wohne, in das er nicht hereinfahren würde"
Entweder er hat schonmal einen Strafzettel gekriegt oder das Navi führt ihn nicht hin.
Ich habe meine Möbel noch garnicht bekommen. Zufälligerweise wurde mir Heute eine Badewanne mit der gleichen Spedition geliefert. keine Probleme. Der Fahrer kam mit einem 7,5 Tonner blendend in das Gebiet rein und auch wieder raus. Als ich ihn Aufgrund der Möbellieferung interviewte meinte er, das der andere Fahrer wohl keine Lust gehabt hätte und es wohl auf einen einen kleinen Obulus (10-20 Euro) abgesehen hätte.So erklärte er sich das Verhalten.
So siehts aus. Das Möbelhaus teilte mir mit (nach Rücksprache mit DHL, und DHL mit seinem Subunternehmer Jacobi) das die Spedition Jacobi die Möbel mit einem kleineren LKW anliefern würde. Das heißt ich warte jetzt auf den Anruf der Spedition Jacobi, damit ein neuer Termin vereinbart werden kann. Für mich sieht es so aus als ob die Fahrer dort machen, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Der eine liefert und der andere nicht.
"die Spedition Jacobi die Möbel mit einem kleineren LKW anliefern würde. "
Nach der Aussage hatte der andere Fahrer dann wohl ein größeres Fahrzeug als einen 7,5 Tonner. Also neben mehr Gewicht, in der Regel auch einen größeren Aufbau. Und da kann es sein, insbesondere bei Winterlichen Verhältnissen, das lieber darauf verzichtet, dort hin zu fahren. Denn sollte er hängen bleiben, dann hat der Fahrer das Problem und den Ärger. Und nicht Sie.
Insbesondere wenn die Straße nicht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen zugelassen ist. In dem Fall bekommt er Punkte. Und wenn er schon welche hat, dann ist ganz schnell der Führerschein weg. Und die Kosten wollen Sie Ihm sicher nicht ersetzten. Oder?
Was meinen Sie, was Cheffe sagt, wenn der Fahrer wieder reinkommt und hat die Plane zerrissen oder den Aufbau beschädigt.
Fast überall in den Lieferbedingungen steht: Straße LKW befahrbar.
Zahlung bei Lieferung. und. genau. warum sollte ich mich mit den Problemen der Spedition rumschlagen.
@ ReclaBoxler-8814526
Weil Sie an den Ar*** der Welt gezogen sind?