Ist es bei Penny üblich, dass man sobald man den Markt verlässt, gewisse Verkäuferinen über den Kunden lästern, bzw. mit der örtlichen bekannten Bevölkerung über einen schlecht reden? Diese Unverschämtheit ist mir heute passiert.
Da ich kein streitsüchtiger Mensch bin und ich auch nicht wüsste, was es mir bringen würde, wenn ich mit einer Verkäuferin rumdebattiere, habe ich einfach nur das Geschäft verlassen. Vielmehr ist es wohl üblich das Verkäuferin an einem Montag morgen mit den Bekannten, Nachbarn, usw. das Neuste vom Wochenende austauschen, bevor man sich den Kunden widmet. Begrüßt wird man bei dem Redefluß sowieso nicht. Dies scheint wohl wichtiger als die eigentliche Arbeit zu sein. Kundenfreundlichkeit und eine angemesse Begrüßung scheinen bei der Niederlassung in Gutach - Bleibach ein Fremdwort zu sein.
So wurde meine Ware einfach zu dem vorherigen Kunden hinzugefügt. Danach wurde man angemotzt, wieso man nicht sagt, dass diese Artikel nicht mehr zu dem vorherigen Kunden gehören. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber bei den Kleinartikeln an der Kasse betrachtet, was ja wohl auch der Zweck dieser Spontankaufartikel ist. Da frage ich man ehrlich, wer denn bei Penny sein Geld verdient, bzw. mitdenken muss. Das Mitdenken würde wie erwähnt, eventuell auch funktionieren, wenn man bei der Sache wäre und seine Privatgespräche mal reduzieren würde. Ich fühle mich als Kunde nämlich in dem Fall nicht als Schuldiger und anmotzen lassen muss ich mich auch nicht. Es gibt nämlich auch Geschäfte in denen man auf freundliche Weise sein Geld liegen lassen kann.
Ich werde die Niederlassung in Bleibach in Zukunft meiden bzw. entsprechend Werbung machen. Bitte schulen Sie ihr Personal, wenn auch nur aufs Nötigste. Hausfrauen sind im Haushalt oder im Landfrauenverein besser als an einer Verkaufskasse aufgehoben.
Meine Forderung an PENNY-Markt:
Schulung des Personals auf Kundenfreundlichkeit, Unverschämtheit
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Tut mir Leid das sagen zu müssen, aber das ist denen ihr Laden und da dürfen sie reden wie sie wollen auch Rum meckern und herum schreien etc. Nach dem Motto: "Das ist mein Haus und da rede ich in dem Ton wie es mir passt! ".
Allerdings dürfen sie sich nicht wunden und auch nicht darüber beschweren und müssen sich damit abfinden, dass die Kundschaft lieber das Geld bei der Konkurrenz ausgeben.
Hallo Herr/Frau/ Nummer 2372472 oder (grimmig alte Jungfer?)
"Zum streiten gehören immer noch mindestens zwei"
Wenn über Sie im Ort oder Geschäft schlecht geredet wir, gibt es sicherlich auch einen Anlass dazu. Egal ob zu recht oder unrecht.
Wenn Sie sich also nur schmollen in der Ecke setzen wird das auch so bleiben.
Also sind Sie wohl doch nicht ganz so unschuldig an dem Streit wie Sie hier behaupten.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst
Vielleicht wurde aber auch kein Warentrenner dazwischen gelegt?
Schon einmal daran gedacht? Dieses Problem habe ich auch des öfteren (bin selbst im Einzelhandel tätig), denn ich werde dann angemeckert und im Endeffekt kann ich auch nichts dafür wenn 2 Einkäufe so dicht beieinander liegen und ich daraufhin einfach weiter kassiere. Oder anders herum, wenn eine große Lücke vorhanden ist und sich die Kunden plötzlich wundern warum ich schon den Endbetrag nenne.