Ich hätte sehr gerne heute, am 14.03.2013, die Straßenbahn 703 am Gerresheim S-Bahnhof um 12:59 Uhr genommen, aber leider verweigerte mir der Bahnfahrer den Einstieg.
Es war gerade 12:58 Uhr als ich extra über die Gelbe Ampel zur wartenden Bahn gerannt bin. Dies hat der Bahnfahrer auch sichtlich registriert. Als ich am Führerhaus ankam bimmelte er mich unverschämterweise an, das ich doch ja noch schneller laufen solle. Ich guckte ihn dementsprechend verwundert an und ging schnell zur Tür. Doch leider war der Herr wohl vorher schon extrem angepisst, das er doch einfach die Türknöpfe ausmachte.
Obwohl er sogar noch wegen der Roten Ampel für die Bahn hätte warten müssen, hielt er es nicht für angebracht mir die Tür zu öffnen um mich als ZAHLENDEN KUNDEN! reinzulassen.
Ich finde es extrem unverschämt, so mit seinen Kunden umzugehen. Ich war keinesfalls zu spät für die Bahn und bin sogar wie erwähnt extra über die fast rote Ampel gerannt.
Ich hoffe es gibt für diesen Bahnfahrer entsprechende Konsequenzen und ein "Freundlichkeitsseminar".
Wo wir gerade mal dabei sind. Am Gerresheim S-Bahnhof lässt eh ihr "Kundenservice" extrem zu wünschen übrig. Keine Rollstuhlgerechten oder Kinderwagen freundlichen Einrichtungen. Und noch nicht einmal eine Anzeigentafel, die sonst an den dümmsten Stellen steht, also warum nicht an so einem wichtigen Knotenpunkt? Dann wüsste man auch als Kunde wann der Bahnfahrer der 703 gedenkt abzufahren; ) Für so viel Geld welches ihre Kunden monatlich für ihre ABO-Tickets bezahlen, finde ich, kann man so "Kleinigkeiten" verlangen!
Meine Forderung an Rheinbahn:
Konsequenzen für den Bahnfahrer!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst