Ohne Info Rückzahlung einbehalten wg. angeblicher Altschulden

Wie seit einigen Jahren, hatte ich auch dieses Jahr meine Zuzahlungsquittungen bei meiner Krankenkasse eingereicht.

Wie immer, wurde mir schriftlich die Anweisung auf mein Konto bestätigt. Nachdem aber der Betrag nach einiger Zeit immer noch nicht eingegangen war, suchte ich die KK persönlich auf. Dort sagte man mir, der Betrag wurde mit "Altschulden" verrechnet. Auf meine Frage um welche Schulden es sich im Detail handelt, konnte man das nicht erklären, "weil das alles der Computer macht. " Ich kam einfach nicht weiter bei der SB.

Ich bestand auf eine detaillierte Aufstellung, da ich nie eine Rechnung oder Mahnung erhalten hatte und es als Frechheit empfinde, ohne eine schriftliche Mitteilung, das mir zustehende Geld einzubehalten. Ich bin alleinstehend mit 2 kleinen Kindern und habe wie immer ganz fest mit diesem Betrag gerechnet.

Nach meinem zweiten, ebenso erfolglosem Besuch bei der KK, die Mitarbeiter waren sehr arrogant, bestand ich wieder auf eine Aufstellung bis zum Wochenanfang.

Am 21.3.2013 erhielt ich eine Liste mit Daten ab dem Jahr 2001- Krankenhausaufenthalt, 2002 usw., am Schluß einen Betrag plus Mahngebühren.

Aufgrund dieser Liste lässt sich für mich nicht nachvollziehen, warum da plötzlich Schulden auftauchen, für die ich nie eine Rechnung bekommen habe.

Ich weiß nicht, wie ich dagegen etwas unternehmen kann.

Meine Forderung an AOK:

Die mir zustehende Rückzahlung.

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 87 Tagen und 14 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wenn Sie der Meinung sind, dass die AOK hier fehlerhaft handelt, machen Sie eine Eingabe an das BaFin. Das BaFin wird das prüfen und Ihnen einen Bescheid zukommen lassen.

http://www.bafin.de/DE/Verbraucher/BeschwerdenAnsprechpartner/beschwerdenansprechpartner_node.html

Leider hat sich noch kein Kontakt zu mir ergeben.

Anscheinend hat die AOK es nicht nötig, seine Kunden zufriedenzustellen.