Hallo,
wir haben auch zum 1.4 PÜNKTLICH unseren Jahresabschlag an Ihr Unternehmen gezahlt und 12 Tage später geht Ihr Unternehmen Insolvenz obwohl ich nach Rückversicherung von Ihnen "grünes" Licht bekommen habe damit keine Pleite droht und sich alles nur um Gerüchte handelt. SIe haben mich angelogen.
Da wir pünktlich die Zahlung geleistet haben, bitte ich auch um pünktliche Rücküberweisung.
Wir selbst brauchen das Geld, wir haben ein kleines Kind und sind auf das Geld angewiesen.
ICh spreche nicht nur für mich sonden sicherlich auch für viele andere.
Jedoch kann ich nur meinen Anspruch geltend machen.
Ich erwarte also binnen zwei Wochen den kompletten Abschlag zurück auf meinen Konto per Überweisung.
Die Daten liegen Ihnen vor.
ICh hoffe auf Ihre Menschlichkeit und damit Ihr Gewissen es vereinbart, uns das Geld zurückzuüberweisen damit Sie nicht schuld sind, damit wir in eine Krise geraten.
Ich appeliere an Ihre Menschlichkeit und an IHre Fairness.
K. Saskia
Bestell-/Kundennummer: 900002096292
Meine Forderung an FlexStrom:
415,44 geleisteter Jahresabschlag zum 1.4.13 zurück überweisen an mich
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 6
Http://dejure.org/gesetze/StGB/283c.html
Das Insolvenzrecht erlaubt keine Gläubgerbegünstigung, auch nicht bei persönlichen Notlagen. Der Einzige, der Geld aus dem Unternehmen wirklich bevorzugt herausziehen kann, ist der Insolvenzverwalter für seine eigene Bezahlung.
Man sollte niemals Jahres-Vorkasseangebote nutzen, zumal es sehr viele Alternativen mit Monatsabschlägen gibt.
So bitter es auch ist: Wer trotz aller Warnungen und Medienberichte, die schon mehr als ein Jahr veröffentlicht wurden, immer noch einen Vertrag mit Flexstrom oder einer Tochterfirma abgeschlossen hat, ist selber schuld!
Nach der Insolvenz sind die Vorauszahlungen und Forderungen wohl futsch.
Kritik ist an die Bundesnetzagentur zu richten, die trotz mehrerer Anträge und eindeutiger Vorboten hier nicht aktiv geworden ist (eben ein unnützer und unfähiger Beamtenapparat).
Ich hoffe, dass die Staatsanwanwaltschaft jetzt wegen Insolvenzverschleppung ermittelt und auch die persönlichen Transaktionen der Vorstände genau untersucht - und diese endlich dahin schickt, wo sie schon lange hin gehören: in den Knast!
Ich hätte bei einem Wechsel vor einigen Jahren wirklich Geld sparen können. Das war allerdings für mich nie ein Thema, weil mir die ganzen Billiganbieter mit ihren seltsamen AGB immer suspekt waren.
Ich habe zwar mehr bezahlt, meine Nerven geschont und kein Geld verloren.
Das ist kein Vorwurf an diejenigen, die es gemacht haben, aber manchmal ist Vorsicht die Mutter die Mutter der Porzelankiste.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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