Gottseidank endete unser Vertrag mit diesem Unternehmen zum 01.03.2013. Trotz einer Vielzahl von EMails und Einschreiben erfolgte bis zum heutigen Tage keinerlei Abrechung des Vertrages und die entsprechende Rückzahlung. Da wir im Jahr fast 10000 kW/h Strom abnehmen, beläuft sich die Rückzahlung, die wir erwarten auf fast 500 €. Auch der Neukundenbonus wurde natürlich nicht erstattet.
Ich finde es einfach bodenlos unverschämt, in betrügerischer Absicht Kunden die Rückzahlung und Abrechung grundlos zu verweigern, obwohl die gesetzlichen Vorgaben eingelich klar sind. Nun, nachdem wir rechtschutzversichert sind, bleibt uns wohl nur Klage einzureichen und zeitgleich eine Betrugsanzeige zu stellen. Schade dass die Bundesnetzagentur diesem treibe mehr oder weniger tatenlos zusieht und solche "schwarzen Schafe" nicht aus dem verkehr zieht. Insgesamt ist uns das eine Jahr Hitstrom nun teuer gekommen als wenn wir beim Grundversorger geblieben wären.
Bestell-/Kundennummer: Vertragsnummer 808897
Meine Forderung an Hitenergie:
Rückzahlung und Abrechnung
Antwort auf die Beschwerde vom 22.04.2013
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir sind stets bemüht unseren Kundenservice zu verbessern und bedauern die Unannehmlichkeiten die Ihnen entstanden sind. Gerne würden wir uns Ihren Fall genauer ansehen. Die hier gemachten Angaben reichen allerdings nicht aus, um Ihren Fall zu prüfen. Bitte kontaktieren Sie uns mit dem Betreff „Verbraucherforum“ über reclabox@extraenergie.com, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können. Bitte geben Sie dabei Ihre Vertragsnummer, sowie den Link zu Ihrer Beschwerde in Reclabox an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre ExtraEnergie
kommentare und trackbacks 5
Ach die Angaben reichen Ihnen nicht? Sie haben meinen Namen und meine Vertragsnummer, was wollen Sie denn noch? Sie haben mehrfach Aufforderungen zur Abrechnung per Einschreiben erhalten, diese aber ignoriert, genauso wie die Mitteilungen des Zählerstandes. So etwas nennt man in Deutschland BETRUG und man kann wirklich Alle nur vor diesem Unternehmen warnen. Schimmer gehts nicht.
Nichts ist gelöst. Geld zurückzahlen ist nicht.
Nachdem ich eine völlig sinnlose E-Mail bekommen hatte, das man angeblich keinen Zählerstand von mir vorliegen hätte (obwohl das entsprechende Schreiben per Einschreiben geschickt wurde) und man nun angeblich irgendwelche Daten vom Netzbetreiber bräuchte, der aber nicht antwortet, habe ich Strafanzeige wegen Betrug gestellt - anders ist diesem Unternehmen scheinbar nicht beizukommen - es geht ja immerhin um mehr als 600 € die man uns zurückzahlen muss.
Es wird immer lustiger. nachdem wir diesem "Unternehmen" nochmals per Einschreiben eine First gesetzt hatten und eine korrekte Abrechung vorlegt hatten (woraus hervorging dass wir 610 € zurückbekommen) flatterte mir gestern eine E-Mail ins Haus mit einer Mahnung dass wir 350 € nachzahlen sollten und uns mit Eintrag in die Schufakartei etc gedroht wird. . Nunja die Staatsanwaltschaft wird sich sicher sehr darüber freuen - zumal in dem SChreiben nicht einmal genannt wurde wofür wir 350 € nachzahlen sollen. Ich kann wirklich nur warnen vor Hitstrom. -.
Wir hatten ja doch auf Einsicht gehofft - Nachdem wir unsere Forderungen nun per Anwalt geltend gemacht haben, hat man ein geräumt uns den geforderten betrag zu erstatten und einen "Fehler bei der Datenübertragung" für das Porblem verantwortlich gemacht. Nun man wollte aber nicht gleich den Betrag überweisen sondern binnen 30 Tagen.
Leider hielt die Einsicht nicht lange, denn just 1 Woche später flatterte uns wieder eine Mahnung ins Haus diesmal mit massiven Drohungen.
Wir haben nun nach Rücksprache mit unserem Anwalt besprochen nochmalige Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf zu stellen, diesmal nicht nur wegen Betrug sondern auch wegen Nötigung.
Ferner erfolgte eine persönliche Strafanzeige gegen Herrn Samuel Schmidt wegen BEtrug und Nötigung, da wir davon ausgehen dass er das Verhalten seiner Mitarbeiter zumindest billigend in Kauf nimmt.
Zu guter letzt haben wir noch eine Verfügung beim Amtsgericht Düsseldorf beantrag, die Hitstrom verbietet, uns weiter mit Mahnungen zu belästigen. Bei Nichteinhalten drohen 10000 e Geldstrafe.
Naja und weils nicht reicht wurde nun auch das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet gegen Hitstrom.
Wir werden sicher noch viel Freude haben mit diesem Unternehmen bis wir unser Geld bekommen - aber wer so viel "Freude" schenkt darf auch Freude ernten.