Sehr geehrte Damen und Herren,
in Dezember 2009 erfolgte bei uns der Austausch der alten Heizungsanlage gegen den Brennwertkessel CGS 20/16 durch die Firma Inhome. Seitdem erfolgte jährlich die regelmäßige Wartung durch die Firma Inhome in Bremen.
Mitte 2010 kam erstmals die Störung mit der Nummer 007 auf dem Bedienmodul. Diese Meldung konnte zunächst durch das Resetten gelöst werden.
Jedoch kam diese Störungsmeldung in letzter Zeit öfters. Während unseres 2wöchigen Skiurlaubes im Winter 2013 fiel die Heizung trotz Nachtabsenkung mit der Störung 007 aus. Als wir zurückkamen, war das Haus auf 9 Grad abgekühlt.
Die Firma Inhome ersetzte darauf den Brennkammerpralltopf durch einen neuen, modifizierten und längeren. Die Folge war, daß die Abgastemperaturen nun wesentlich niedriger sind (um 30 Grad!). Das ist nun sehr erfreulich, aber ich frage mich, warum der Austausch nicht präventiv durch die Firma erfolgte, da die Modifikation sichtbar auf einen Designfehler des Brennkammertopfes deutet.
Bestell-/Kundennummer: 165631 - Gerätenr. 0459592217
Meine Forderung an Wolf:
Übernahme der Reparaturkosten, die bereits durch die Firma Inhome durchgeführt wurde
Antwort auf die Beschwerde vom 30.04.2013
Sehr geehrter Herr Haake,
es ist in der Heizgeräteindustrie selbstverständlich, dass im Zuge der Produktweiterentwicklung Verbesserungen an Anlagenkomponenten realisiert werden. Ein vorsorglicher Austausch von Komponenten ist nur dann erforderlich, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht, was bei der Fehlermeldung 7 (Abgastemperatur zu hoch) sicherlich nicht gegeben ist. Die Änderung des Brennkammertopfes ist eine der Optimierungen, welche das Gerät im Laufe der Produktionszeit sei 2001 erfahren hat.
Mit freundlichen Grüßen
i. V. Sascha Mühl, Wolf GmbH
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Die Antwort passt zu einem störungsfreien Gerät.
Bei uns war jedoch die andere Ausführung die einzige
Maßnahme, um die Störungsmeldungen zu beheben.