Honold Logistik Gruppe reagiert im Schadensfall nicht.

Die Firma Honold Internationale GmbH reagiert auf einen eingetretenen Schadensfall nicht mehr.

Wir haben alle gewünschten Unterlagen eingereicht und warten seid knapp fünf Monaten immer noch auf eine Begleichung unserer Forderung. Mein Rechtsbeistand wollte den klassischen Weg gehen und die Firma bei ausbleibender Reaktion verklagen.

Ich will jedoch die begründete Forderung an ein Inkasso-Büro abtreten, da ich keine Lust mehr habe, mich dem Thema weiter auseinander zu setzen.

Ist dieser Weg ratsam, vorausgesetzt ich verzichte auf 40% der Forderung!

Bestell-/Kundennummer: 11062 / 1637176

Meine Forderung an Honold International:

Reparaturkosten für einen Backofen

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 16 Tagen und 20 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Diese Art von Beschwerde, die ich als solche ja garnicht erkennen kann, ist doch absolut überflüssig.

Mangels weiterer Aussagen dazu, worum es überhaupt geht (Wer ist Honold, das haben die beschädigt?), verstehe ich nicht, wie man, nach wohl eigener Meinung, auf 40% eines Anspruchs einfach verzichten kann. Das erinnert mich an Schreiben von Inkassounternehmen, die Ratenzahlungen oder Teilforderungsverzichte anbieten, wenn man nach der 60. Mahnbescheidsandrohung immer noch nicht gezahl hat. Das machen die nämlich nur, weil die wissen, dass sie eigentlich bei einer Klage auf verlorenem Fuße stehen.

Genau so liest sich Ihre Beschwerde: Ich habe ja keine Chance, aber mit 40% wäre ich auch zufrieden.

Witzig!

Ich denke Sie haben da ein wenig viel rein interpretiert.

Ich habe die Firma Honold (eines der grössten Logistikunternehmen) mit der Abholungund Lieferung von gebrauchten Backöfen beauftragt.
Die haben wiederum einen Sub eingeschaltet und diesen liefern lassen. Der hatte die Ware, obwohl sie einige hundert Kilo wiegt, kaum gesichert, so dass alles hin und her gerutscht war. Natürlich ist dabei einiges zu Bruch gegangen.
Nun auf meine Beschwerde hin hat man mich gebeten einen Kostenvoranschlag, den original Kaufpreis von Wiesheu nachzuweisen und meinen Kaufbeleg für den gebrauchten Zustand einzureichen.

Ist alles geschehen und dann hieß es sie hören von uns in Kürze. In Kürze sind nun ca. 5 Monate und keinerlei Reaktionen auf meine Mails und Briefe.

Rechtsbeistand würde mich was kosten und es könnte dauern bis ich überhaupt Geld kriege. Habe mich kurz und oberflächlich informieren lassen, da er sonst 100,00€ an Beratungskosten angerechnet hätte.

Da ich von der Verfahrensweise der Firma Honold extremst enttäuscht bin, wollte ich die Forderung an ein Inkassobüro verkaufen, so dass diese sich mit Honold rum schlagen können.

Ich hätte sofort Bares und keinen Stress. Da ich den Anwalt zum teil eh selbst zahlen und auf Geld länger warten müsste. Das Inkassobüro will von mir, dass ich auf 40% meiner Forderung verzichte.

Da ich mich zum ersten Mal in solch einer Situation befinde und nicht einschätzen kann was der Anwalt kosten könnte und vor allem wie lange es dauern würde bis man Geld erhält, frage ich mich, ob es klug wäre auf 40% zu verzichten.
In meinem Fall sind das knapp 400,00€.

Die Gegenseite muss bei einer gerechtfertigten Forderung die Kosten für meinen Anwalt übernehmen!

In einigen Foren ist dazu eher ein Konzens vertreten worden, wonach man einen teil trotzdem selbst übernehmen müsste. Und bei 400,00€ Differenz fragt man sich schnell was macht mehr Sinn.

Ich habe dem Gesetz auch entnommen, dass ich zwar im Vorfeld die Kosten übernehmen müsste, aber bei Recht diese von der Gegenseite eingefordert werden.
Bin Laie in Rechtsfragen, so dass ich mich in Foren ein wenig eingelesen habe. Da war, in Fällen wie meinem, die Position zu diesem Aspekt, so weit ich das einschätzen kann, eher unklar.

Bitte im Fall eines Rechtsstreits um Feedback.
Haben mit Iloxx ein ähnliches Problem.