VÖDAG, eine Versicherung der Signal Iduna Gruppe (öffentlicher Dienst), erhöht den Beitrag für eine Hausratversicherung. Es folgt eine sofortige Sonderkündigung durch den Versicherungsnehmer. Anstatt diese zu akzeptieren, nimmt der Versicherer seine Beitragserhöhung zurück und möchte auf Fortbestehen des Vertrages pochen, akzeptiert eine Sonderkündigung nicht quasi: Mal sehen, ob der "dumme" Versicherungsnehmer die Pille schluckt - wenn nicht, bleiben wir halt beim alten Tarif.
Solch ein kundeneunfreundliches Gebaren habe ich noch nie erlebt.
Bestell-/Kundennummer: 13.487.194/5/01
Meine Forderung an Signal Iduna:
Akzeptieren der Sonderkündigung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Das ist zwar wohl häufig vorkommendes Verfahren. Wir erhöhen den Beitrag, und wenn der Kunde kündigt, nehmen wir die Erhöhung zurück.
Rechtlich haben Sie natürlich gekündigt, denn hier gilt die Abfolge der Geschehnisse. Auch wenn die VÖDAG die Beitragserhöhung zurück nimmt, hat die Kündigung trotzdem Bestand, sofern nicht Sie sie zurück nehmen.
Ja, ja, schon klar.
Der Support hat mir das Wörtchen "ein" weggestrichen, um mal zu sehen, wie St. S. reagiert.
Und wer kommt statt dessen gelaufen? Sein Duplikat, der "Geprofeilte", weil er aufgrund seiner abendlichen Alkoholprobleme nicht bemerkt hat, dass er sich hier unter falschen Namen angemeldet hat.
Ich finde das inzwischen überaus witzig, bin aber auch froh, dass dieser Mummenschanz aufgedeckt wurde.
Wer sich hinter sich selbst verstecken muss, ist wirklich schon arg geschädigt. Einfach weiterschreiben. Anhand der vielen Views auf diese Beschwerden wissen nun wohl alle, welch Geistes Kind hier tätig ist.
"Ich frage mich, warum nicht sachlich argumentiert werden kann und es statt dessen ständige Beleidigungen von Po-Filer gibt. "
Mich hat das jetzt einfach mal interessiert, was in solchen Menschen vorgeht. Wühlt man sich mal ein wenig durch das Internet, ist dieses Verhalten typisch für "Narzissten" und wird dann folgendermaßen, passend zu Profiler und seinem zweiten Ich beschrieben:
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch mangelndes Selbstbewusstsein und Ablehnung der eigenen Person nach innen, wechselnd mit übertriebenem und sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein nach außen. Daher sind diese Personen immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen. Sie zeigen ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Narzissten überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Neid, was begabtere Menschen aufgebaut haben. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber Kritik, die sie nicht selten global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Nicht selten wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins sogenannte „rechte Licht“ zu rücken. Dieses geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Zu-Geschichten kritische Menschen herabgestuft.
"Nicht selten wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins sogenannte „rechte Licht“ zu rücken. "
Genau das passt perfekt. Das Intrigenspiel erfolgt hier durch die Nutzung eines weiteren Namens, der eben dazu dient, sich selbst ins "rechte Licht" zu rücken.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst