Dringend die AGB lesen - für mich ist das Abzocke

z. B. Hamburg

Hallo,

benutze dieses Handyticket eigentlich nur in den Sommermonaten. Hatte daher übersehen, dem Laden die Änderung meiner Kontonummer zum Jahreswechsel mitzuteilen.

Hierdurch kam es zu einer "Zahlungsstörung" für einen Betrag von ca. 15 Euro. Handyticket wurde sofort gespert. Weiterhin wurde neben der Bank-Gebühr für die Rüchlaststchrift in Höhe von 3 Euro noch eine zusätzliche Gebühr von 9,25 Euro durch eben diesen Laden berechnet.

Ich kann allen nur ganz dringend empfehlen, bei irgendwelchen Geschäftsvorgängen, die in Zusammenhang mit dieser Firma Logpay stehen, deren AGB genau zu studieren. Stehen neben diesen um ca. 300% über banküblichen Gebühren liegenden Beträgen noch andere durchaus interessante Dinge drin.

Wenn ihr also an diesem "Handy-Ticket interessiert sein solltet und euer regionaler Verkehrsbetrieb auch mit diesem Laden zusammenarbeitet -- AGB lesen und etwas nachdenken, welche Grundeinstellung zum Kunden wohl bei diesem Konstrukt vorherrscht.

Meine Forderung an Handyticket / Logpay:

Keine Forderung -- nur ein Hinweis

Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 349 Tagen und 0 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Die "Beschwerde" war ein Hinweis auf eine ausgesprochen verbraucher-unfreundliche Vorgehensweise. Diese ist aber in den AGB des genannten Unternehmens festgeschrieben.

In meinem Falle hat das Unternehmen eine Lösung auf "Kulanz" durchgeführt.