Hatte sieben Jahre lang monatlich 40,-- € als VL in Anteile der Genossenschaft einbezahlt, zzgl. zweier Sonderzahlungen.
Insgesamt sind knapp 4.000,-- € geflossen. Die Mitgliedschaft hatte ich ordnungsgemäß gekündigt, und sie endete per 31.12.2011. Seither dränge ich mit unzähligen Schreiben auf die Endabrechnung (Auseinandersetzung). Mittlerweile erhalte ich keine Antworten mehr. Die Endabrechnung bleibt weiter aus. Leider übersteigen die Rechtsanwaltskosten den möglichen Nutzen.
Es muss ein behördliches Interesse bestehen oder geweckt werden, dieser Gesellschaft das Gewerbe zu entziehen und evtl. vorhandene Gelder auf die Geschädigten zu verteilen!
Meine Forderung an HANSA-BAVARIA Wohnungsbaugenossenschaft:
Schadensregulierung an Betroffene, Verbot und Zerschlagung der Gesellschaft
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Die Hansa Bavaria antwort inzwischen auch nicht mehr auf meine Einschreiben, in denen ich Sie darum bitte, mir die Endabrechnung/Auszahlung fertig zu machen oder mir ggf. ein Angebot zu unterbreiten! Diese Gesellschaft veruntreut die Gelder vieler Menschen und müsste von Rechts wegen sofort geschlossen und verklagt werden!
Di Hansa Bavaria Wohnungsbaugenossenschaft bleibt weiterhin auf Tauchkurs und erstellt keine Endabrechnung. Sie weiß, dass alle anwaltschaftlichen Bemühungen meinerseits zwar zu meinen Gunsten ausfielen, die dafür anfallenden Kosten aber den Streitwert weit übertreffen würden!
Die Hansa Bavaria befindet sich weiterhin auf Tauchgang, auch auf meine Erinnerungsmail Anfang Oktober 2013 kommt keine Reaktion. Habe inzwischen die Verbraucherschutzverbände auf Landes- und Bundesebene alarmiert.