Skype will sich per neue AGB den Fernmeldegeheimnis hinwegsetzen

Luxemburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe in einem Online-Computermagazin gelesen, das Skype sich mit ihren neuen AGB den Fernmeldegeheimnis und den Datenschutz hinwegsetzen will.

Wie ich in den Online-Magazin gelesen und verstanden habe, sollten Daten-und Inhaltskontrollen stattfinden. So sollen Nachrichten, die von einen Nutzer zum anderen verschickt werden m. E. mitgelesen werden und auch andere Inhalte die nicht öffentlich zugänglich sind.

Das ist eine Sauerei was Skype mit seiner neuen AGB vor hat!

Meine Forderung an Skype Communications:

AGB Anpassung gemäß nach den deutschen Recht!

Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 101 Tagen und 4 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Da wird Ihnen leider nichts anderes übrig bleiben, als Skype, genau wie in der Vergangenheit, auch in Zukunft nicht zu nutzen.

Und für den Fall, das Sie versehentlich doch Skype nutzen sollten, dann lesen Sie noch mal die alte, damals genehmigte AGB, genau durch. Denn auch in der alten AGB steht, nur mit anderen Worten, das von Ihnen oben Bemängelte, schon lange drin.

Hallo Gerhard,
Wenn ich dich richtig verstanden habe, heißt das die dies schon lange machen?

Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

Nach meiner Kenntnis haben Sie das bisher wohl noch nicht gemacht.

Nur nach den alten Vertragsbedingungen hätten Sie das aber auch schon immer tun können, weil die User dieser Kontrolle der Übertragenen Inhalte, schon immer, zugestimmt hatten.

@Gerhard: und Ihre Kenntnis nehmen Sie woher? :)
wie gesagt, Microsoft hängt da ja genau So drin wie die anderen auch. Von daher ist bei Skype mit Sicherheit schon immer mitprotokolliert worden wie bei anderen auch.

Das heisst ja nicht, dass alles genau mitgelesen wird.
Aber letztendlich soll das jeder für sich selbst entscheiden, wem oder was er sich da ausliefert.

So wie ich von einige Kommentator verstanden habe, gab schon früher.