Nachdem ich nach Ablauf eines Bezugsjahres eine Nachzahlung zu leisten hatte, welche auch berechtigt war, ließ Flexstrom direkt von einem Inkassounternehmen die Summe von meinem Konto abbuchen, ohne dass ich mit der Nachzahlung in Verzug geriet. Und sie taten dies ohne eine Einzugsermächtigung!
Zweimal mußte ich mein Geld zurückbuchen, denn die Nachzahlung hatte ich ja bereits geleistet. Erst mit der Androhung eines Anwalts, Anzeige und Kündigung kam eine Entschuldigung seitens Flexstrom.
Nun wieder Theater, diesmal bei meinem Vater: ein abgelesener Zählerstand wurde einfach gegen einen geschätzten Zählerstand ersetzt und so würde natürlich eine Nachzahlung fällig. Bei einem Anruf bei FlexStrom bestätigte mir eine Flexstrom-Mitarbeiterin, meinen, in deren Sytem stehenden, abgelesenen Zählerstand. Warum also bitte wird hier der Zählerstand noch geschätzt?
Haben direkt die Kündigung abgedroht, für den Fall, dass nicht umgehend eine Korrektur erfolgt. Denke aber, wir werden sowieso kündigen, denn mit so einem Unternehmen wollen wir nichts zu tun haben.
Meine Forderung an FlexStrom:
Sofortige Korrektur der Rechnung und KWh-Gutschrift für den Ärger und Telefonkosten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Der Firma ist inzwischen gekündigt worden. Bei dem Service kein Wunder!