"Burger King" Schnellrestaurant in der Durmersheimer Str. 145, Karlsruhe, 30.07.2014 gegen 13:25:
Saties Fries wurden in normalen Pommestütchen verpackt (ca. 5 Saties Fries pro kleine Portion). Nach Beschwerde wurde korrekt verpackt, der nächste Kunde (ca. 1 Minute nach Beschwerde) erhielt von der Mitarbeiterin, bei der sich beschwert wurde, wieder in Pommestütchen. Lässt kaum an einen Zufall glauben, sondern eher an beabsichtigten Betrug. Immerhin wusste die Mitarbeiter, dass es extra Saties Fries-Packungen gibt, hat bei mir schließlich ohne zu zögern und ohne Nachfrage bei anderen Mitarbeitern korrekte verpackt.
Meine Forderung an Burger King:
Untersuchung des Betrugsverdachts und korrekte Schulung der Mitarbeiter
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Diese Beschwerde kann nur ein Scherz sein. Sie erwarten doch nicht ernsthaft eine Antwort von Burger King, nur weil Ihre "Saties Fries" in einer anderen Verpackung ausgegegeben wurden. Das grenzt fast schon an Schizophrenie, haben Sie den keine anderen Probleme? Und warum handelt es sich hierbei um einen Betrugsverdacht, sie haben doch Ihre Ware erhalten oder nicht? Achso, weil es sich um ein falsches Tütchen handelt. Die Menscheit ist wirklich nicht mehr zu retten. Es gibt Menschen auf dieser Erde, die wären froh, wenn sie ein falschen Tütchen mit Essen bekommen würden. Kopfschütteln.
"Saties Fries" (richtig geschrieben Satisfries) sind neue, mit riesigem Werbeaufwand von Burger King angepriesene Pommes, die lt. Werbung 30 % weniger Fett enthalten und - natürlich - auch teurer sind
als die hermkömmlichen Pommes.
Lt. Kundenbeurteilungen sollen sie "nach gar nichts" schmecken.
Der BF regt sich also auf, dass die teuren Satisfries in der Verpackung
der "billigeren" Pommes waren und hegt deshalb einen Betrugsverdacht.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst