Donnerstag Abend 28.08.2014 ca. um 23.20 Uhr im Burger King A9 Raststätte Hilpoltstein. Anwesend: Teamleiter im Büro, eine Servicekraft an der Kasse, die auch den Drive In bediente, eine Dame, die sich im Küchenbereich, um die bestellten Essen abeilte und ein Mann, der beschäftigt war Filter auszubauen und zu reinigen.
Vor mir und meiner Frau ein Fernfahrer, der schon grimmig schaute und dabei trippelte, vor ihm noch drei Kunden, die auch keine bessere Laune zeigten (vom lange warten).Wir dachten, oh oh wird das heute nochwas mit essen? Denn die Vorratsfächer zeigten auch nur eine gähnende Leere. Kaum waren zwei von vier Kunden vor uns mit Kleinbestellungen fertig, fuhren etwa 5-6 PKWs auf den Parkplatz, wobei 2 PKWs weiter in den Drive In fuhren. Von den anderen PKWs marschierte eine ganze Gruppe mit etwa 10-12 jungen Leuten ein und reihten sich in die Schlange der Warteten, die ihrem Verhalten nach lange Wartezeiten in dieser Filliale gewohnt waren. Wir dachten nur, die Armen, denn wir warteten mittlererweile schon etwa 15 min. Der Fernfahrer vor uns brauchte sich wohl keine Sorgen um seine vorgeschriebene Ruhezeiten zu mache, denn der wartete immer noch darauf bedient zu werden, da die Servicekraft ja auch die Kunden im Drive In bediente.
Als wir schon mit dem Gedanken spielten zu gehn, ein Lichtblick', der Teamleiter kam aus seinem Büro, schaute aber etwas verärgert aus, warum wohl, fragte ich mich? Doch er legte sein Handy seitlich in der Küche ab und fing an, die Bestellungen zu studieren. Beim Abarbeiten der Bestellungen in der Küche (mit verärgerte Miene) griff er zwischendurch trotz der langen Kundenschlange öfter zu seinem Handy und schrieb ungeniert seine Sms. Nun, das war ja noch nicht mal das Ärgerlichste, denn als Teamleiter sich nicht mal die Hände waschen, geschweige denn Handschuhe benutzen, für die Zubereitung der Burger - da Burger King eh schon in der Presse in Veruf steht, wegen mangelnder Hygiene - echt sauber, wow.
Burger King sollte vielleicht mal darüber nachdenken, die Überwachungskammeras nicht auf die Kunden zu richten, sondern auf sein Personal und vor allem auf seine Teamleiter, denn das ist kein Einzelfall! Die Servicekraft tat ihr Bestes, wenn auch ziemlich lustlos, ebenso ihre Kollegin in der Küche eben mit - vorbildlicher Hygiene und Tragen von Handschuhen - das war wenigstens etwas, das uns abhielt die Burger wegen der Inkompetenz des Filialleiters zurück in die Küche zu werfen. Nach ca. 30 min durften wir endlich unsere Bestellung aufgeben, was dem Begriff eines Schnellrestaurants eine ganz neue Bedeutung gab.
Fazit: Wir gehen gerne zu Burger King, doch so eine lange Wartezeit und so ein Filialleiter hatten wir noch nie. Falls wir in unserer "Stammfiliale" in Würzburg mal ausnahmsweise länger warten sollten, erhalten wir zudem immer noch eine kleine Entschädigung.
Bestell-/Kundennummer: kein Kassenbon erhalten
Meine Forderung an Burger King:
Verkürzung der Wartezeiten, Verbesserung der Hygiene und Handyfreie Zone im Küchenbereich für die Filliale Autohof Hilpoltstein
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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