Unverschämte Abzocke bei Santander Bank?

Mönchengladbach

Ist doch immer wieder sehr interessant, welche Kreditinstitute mit diesen Methoden Kasse machen wollen.

Da erklärt sich doch die Santander bank für berechtigt für eine (das war die 1. Mahnung) Mahnung an eine Privatperson schon gleich mal satte 26,95 (das sind 7,45 € und 19,50 €) zu der laufenden Rate (30,13 €), also insgesamt 57,08 € zu berechnen.

Jetzt fragt sich doch der gemeine Bankkunde, warum die Banken da so zuschlagen?! Naja, ist ja nun kein Wunder. Da Banken ja nichts mehr an Krediten verdienen. Unserer heutiges Konsumverhalten bei Unterbezahlung und Hartz IV lässt also die findigen Bänker schnell mal Mahngebühren wachsen, um so wenigstens ein bisschen was zu verdienen. 26,95 € für einen maschinell erstellten Brief und dann auch noch OHNE pers. Unterschrift lässt schon ahnen, dass es die Santander Bank schon ziemlich nötig haben muss.

Meine Forderung an Santander Consumer Bank:

Gutschrift der Überhöhten unberechtigten Gebühren!

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Santander Bank ist in der Vergangenheit immer wieder durch derart grenzwertiges Verhalten aufgefallen. Im Internet gibt es in allen möglichen Foren etliche ähnlich gelagerte Fälle. Am besten diese Beschwerde ausdrucken oder als Link an die Bankenaufsicht senden. Ich bin gerade auf diese Beschwerde gestoßen, weil mir eine Bekannte erzählt hat, daß eine Bank für eine Rücklastschrift 8 Euro berechnet hatte - und das fand ich schon unverschämt. Die Santander Bank scheint an dieser Stelle ja komplett schmerzfrei zu sein, ähnlich wie die Berliner Sparkasse..... Keine gute Werbung.

Hallo, auch meine Freundin geniesst diesen Status, Kunde der SantanderBank zu sein. Hier die Zahlen: Ratenhöhe: 21,34 fällig am 01.10.2008 Wichtig, keine Einzugsermächtigung! 1.Mahnung 13.10 - Mahngebühren 19,50€ 2.Mahnung 22.10 - Mahngebühren 19,50€ Macht eine Gesamtforderung aus Mahnkosten nach drei Wochen über dem Fälligkeitstermin i.H.v. 39€. Mein nächster Schritt - Meldung bei der Bundesaufsicht für Banken. Bietet jemand mehr?

Mir hat die Santander Consumer Bank bei meiner Finanzierug für eine Adressänderung 8,95 € belastet, und dies obwohl ein Nachsendeauftrag der Deutschen Post vorliegt. Bin mal gespannt ob sie mir demnächst unberechtigt auch einen Jahreskontoauszug zuschicken und meinem Finanzierungskonto weitere 6,90 zzgl Porto belasten. Hatte die Erklärung zufälligerweise im Darlehensvertrag entdeckt und sofort gestrichen...

HALLO THOMAS MELDT DICH DOCH MAL HABE AUCH SEHR GRO?E PROBLEME ZWECKS DEN MAHNUNGEN HABE ABER JEDEN MONAT MEINE RATE GEZAHLT ABER TROTZDEM FLATTERN MIR JEDEN MONAT MAHNUNGEN INS HAUS

Ja, von der Santander Bank sollte man jedem nur abraten. Ich bekomme nicht mal einen jährlichen Kontoauszug. Den gäbe es bei meiner Finanzierung einfach nicht. Dafür hat man mir eine Zinsbenachrichtigung geschickt und 10 EUR plus Porto kassiert. Wenn ich könnte würde ich.... Darf man ja aber nicht sagen :-(

Na, dann bin ich wenigstens nicht alleine im edlen Club den Santandaner: 17.06.06 Rate: 44,19 angemahnter Betrag: 56,69 (angeblich die Gebühren meiner Hausbank inkl.) Verzugsschaden: 19,50 (fix) Gesamtrückstand: 76,19 Summa Summarum 42 % Aufschlag

Also ich kann mich nicht beklagen, ich habe auch ein Kredo bei der Santanderbank zu laufen. Diesen Jahreskontoauszug habe ich auch bekommen und die 6,90 Euro sind mir egal, die Leute sollen froh sein, dass es noch Banken gibt, die nicht gleich irgendwelche Sicherheiten haben wollen für ein Kleinkredit. Leute, lacht doch einfach über 6,90 Euro. Der deutsche Staat zockt euch noch viel mehr ab. Siehe Rentenalter, wurde auf 67 Jahre gesetzt. Wer von Euch meint denn, dass er 67 Jahre alt wird? Da wird der deutsche Staat schon nachhelfen, damit wenige Leute dieses Alter erreichen, dadurch spart der Staat doch Geld ein ohne Ende. Also Leute, lacht über 6,90 Euro und genießt das Leben, denn es kann sehr kurz sein. Mein Kredo läuft nächsten Monat ab und ich habe keine Mahnungen bekommen, da ich immer fleißig meine Raten abbuchen lassen habe, sollte man machen, wenn man nichts zu verbergen hat.

Bei mir ist es so. Nachdem ich die überhöhten Mahngebüheren abgelehnt habe zu zahlen (es wurde noch nicht einmal aufgeschlüsselt, wofür die Gebühren sind, also entweder zahle, was wir verlangen, oder es gibt Ärger), bekam ich ein Schreiben von ihren Anwälten (Drohungen, "meine letzte Chance" usw.) und bin jetzt bei mitlerweile 137,00 €.
Ich werde Beschwerde bei der Bankenaufsicht einreichen und zu meinem Anwalt gehen müssen. Es wird aber leider genug Leute geben, die sich das gefallen lassen. Darin liegt der Sinn der Sache. Kann jeden nur vor solch einer Bank warnen.

Bin zwar kein Kunde der Santander Bank, aber ich vermittle Geschäfte über Fahrzeugfinanzierungen. Die Kontoauszüge streiche ich für den Kunden bereits im Vorfeld durch, da sich mehr als 90 % der Kunden nichts, aber auch gar nichts, durchlesen.
Mein Tipp an alle: Ihr solltet mal die Finanzierungsverträge vor der Unterschrift durchlesen. Und wer sich über Mahngebühren beschwert, sollte eventuell mal drüber nachdenken, die Raten pünktlich zu bezahlen. Ihr werdet euch wundern, dann gibt es auch keine Mahngebühren.
Wer unverschuldet in Not gerät, sollte sich mit der Bank in Verbindung setzen. Ich kenne keinen Fall, wo man nicht eine für beide Seiten gangbare Lösung gefunden hätte. Allerdings sollte dies geschehen, BEVOR die 1. Rate geplatzt ist.
Aber auch dies ist eine Erfahrung. Bei 20% der Finanzierungen steht bereits vorher fest, dass diese niemals vollständig bedient werden kann.

Es ist immer wieder interessant, sich solche Beschwerden durchzulesen! Ich gebe euch Recht, dass die Gebühren für die Mahnungen sehr hoch sind. Allerdings, wenn ihr eure Raten pünktlich (zu dem genannten Zahlungstermin) zahlen würdet, würden diese Kosten auch nicht entstehen. Jeder weiß vorher, ob man die Rate tragen kann oder NICHT! Und die meisten von euch wissen es anscheinend nicht. Egal, ob sich die Bankverbindung geändert hat oder man die Rate nicht tragen kann, man kann immer mit einer Bank sprechen. Denn das jeweilige Institut möchte natürlich auch nur ihr Geld bekommen...
In dem Punkt gebe ich Jürgen S. auch Recht, dass man sich evtl. mal vorher den Vertrag durchlesen sollte, den man unterschreibt.

Warum lässt Ihr nicht einfach soviel Geld auf dem Konto, das die anstehende Rate nicht rückläufig wird? Dann habt Ihr die Probleme nicht. Desweiteren hat die Santander auch die Gebühren in den AGB`s stehen. Die habt Ihr im Vertrag, welchen Ihr unterschreiben habt.

Hallo zusammen,

ich hab das gleich Prob gehabt nur kamen nicht nur 1x 7,45 zustande sondern...am 15. nach dem ein 2tes mal versucht wurde abzubuchen nochmal diese kosten...

Nach Rücksprach (hab mich bis zum Vorstand hochtelefoniert!!! Erreichbar über die nette Düsseldorfer Geschäftstelle | Gladbach können Sie vergessen...unfreundlich...einfach aufgelegt usw...) mit dem Vorstand telefoniert.

Dieser Versprach mir nun meine Gebühren zumindest teilweise zurück zu überweisen.

Wenigstens gibt es noch Hoffnung nette Leute bei solchen Banken zuerreichen...

MFG
Stephan

Hallo alle zusammen,
ich rate jeden von dieser Bank ab, außer ihr habt eindeutig zu viel Geld in der Tasche und wollt zusätzlich einen Vertrag abschließen, den ihr überhaupt nicht braucht.

Die veräppeln einen von vorne bis hinten. Ich habe vor ca. 7 Monaten einen Kredit in einer Höhe von 3700 Euro Netto finanziert, natürlich habe ich mich über dieses Geld gefreut, weil ich so einen anderen Kredit, der mit einen Zinssatz von 16,99 Prozent lief - ablösen konnte, der übrigens bei der gleichen Bank war. Ich muss blind gewesen sein =)
Die Frau, die mich beraten hat, hat mir eine totale Masche verkauft. Sie hat mir empfohlen, eine Restschuldversicherung abzuschließen, die mir monatlich eine zusätzliche Belastung von 40 Euro war, ohne diese "Restschuldvers." durfte ich keine Finanzierung abschließen, weil die Bank nun mal sicher gehen wollte, dass ich meine monatliche Rate zahlen konnte. Sie hat mir auch erklärt, dass ich das Geld, was ich jeden Monat zusätzlich einzahle, wieder zurück erstattet bekomme, sobald ich meine Schulden abgezahlt habe.
Ich war damit einverstanden und unterschrieb die zwei Verträge, einmal den Kredit Vertrag und die "angebliche Restschuldversicherung".

Die Monate vergingen und ich zahlte immer regelmäßig meine Rate und die Restschuldversicherung ab. Dann wollte ich vor ein paar Wochen den Kredit ablösen. Angerufen und die Ablössumme angefordet. Ein paar Tage später habe ich den Brief erhalten und schaute nach der Summe, die noch zum Ablösen war. Ich erstarte, als ich die Summe von 4400 Euro sah, die ich auf das Konto überweisen sollte. Ich habe gleich angerufen und gefragt, wie die Summe zustande kam, und der Mann hat mir am Telefon erklärt, dass ich eine Restschuldversicherung abgeschlossen habe. Stimmt - hab ich gemeint, in einer Höhe von 40 Euro monatlich... Daraufhin meinte er - Nein, Sie haben eine Restschuldversicherung abgeschlossen in einer Höhe von ca. 700 Euro. Der Bankkaufmann hat zu mir gesagt - ich soll doch bitte in meine Unterlagen schauen, da wäre alles genau aufgelistet. Ich habe ihn erklärt, dass ich überhaupt keine Unterlagen von der Bank bekommen habe, nur die Unterlagen von der "Restschuldversicherung". Dann hat der Mann mich gefragt, wer mich beraten hat, ich nannte ihm die Mitarbeiterin und der Mann meinte, dass diese Frau nur zur Aushilfe dort bei der Bank gearbeitet hat. Na toll.. dachte ich mir nur.
Ich nahm die Unterlagen und zeigte sie meinem Versicherungsvert. und der langte sich nur an den Kopf, als sich herausgstellt hat, dass die "angebliche Restschuldvers.", die mir die Frau angedreht hat (und die ich angeblich brauche, um den Kredit aufzunehmen) ein Rentenvertrag war, der bis zu meinen 65 lebensjahr läuft.
Sofort hat er mir die Rentenversicherung gekündigt, aber er konnte mir nicht sagen, ob ich das Geld noch zurück bekomme.

Ich habe bis heute noch keine Unterlagen über den Kredit erhalten.
Jetzt beantrage ich ein Beratungsprotokol über den Rentenversicherungsvertrag, den ich nicht zu Gesicht bekam.

Fazit: Finger weg von der Santander Bank... die müssen es echt nötig haben.

MfG
Jim

Hallo zusammen,

ersteinmal möchte ich zu den Kommentaren von Jürgen S. und Lisa folgendes sagen:

Es gibt auch Menschen, die unvorhergesehen in eine prekäre finanzielle Lage geraten sind, ohne das vorher absehbar war, dass die Raten nicht pünktlich bzw. nicht mehr getragen werden können.

Ich habe meinen Job verloren und habe die Bank rechtzeitig darüber informiert, dass ich die Raten nicht mehr in der Höhe tragen kann. Als Reakktion erhielt ich nur eine teure Stundung und die Ablehnung einer Reduzierung.

Jetzt kommt aber der Hammer: Ich habe ein neues Auto bei einem befreundeten Autohausbesitzer gekauft. Mein altes Auto wurde in Zahlung genommen, den Restbetrag ließ ich finanzieren. Nachdem ich bei der früheren CC Bank auch schon ein Auto finanziert hatte, alles super lief und mit dem befreundeten Autohaus, dachte ich nicht schlimmes.
Ich wusste auch, dass die Finanzierung nach zwei Jahren auslief und dann verlängert werden konnte. Dies machte ich auch, vertraute blind und nachher musste ich anstelle 4% 8% Zinsen bezahlen und es wurde ein komplett neuer Kreditvertrag gemacht. Damit hatte ich alle bisherigen Zahlungen für die Katze gezahlt. Das Auto wurde nun doppelt so teuer.
Als ich den befreundetetn Autohändler, der um Hilfe bat, da er ein, sehr gutes Verhältnis zu den Herrschaften der Santander Bank hatte, konnte er angeblich nichts machen. Erzählte aber im gleichen Atemzug, dass er von der Bank zu diversen Incentives wie Formel 1 auch mit ganzer Familie eingeladen wurde, die locker mal im fünf stelligen Bereich für ein Wochenende liegen.

Finanziert von den unverschämten Gebühren und Zinsen der gebeutelten Kunden. Selbst bei den Verbraucherzentralen ist die Santanderbank bekannt für solche Machenschaften.

So was sollte eigentlich mal bei Akte oder Stern TV gebracht werden. Denn nur wenn man medienwirksam Druck macht, kann dies zu Ergebnissen führen, denn alle Medien stehen auf der Seite von kleinen Schuldnern...

Hallo,

natürlich soll man sich drum kümmern, dass zu den Abbuchungszeiten die Summe zur Verfügung steht, aber es kann immer mal was passieren, auch unverschuldet, z. B. der Arbeitgeber zahlt nicht pünktlich das Gehalt. Dass enstehende Kosten ersetzt werden müssen, ist auch klar, aber ich bitte euch. Bei einem Abbuchungsbetrag von 48 € nach 14 Tagen 98 € daraus zu machen, ist Abzocke.
Kurze Darstellung. Betrag 48,01 + 10,05 Rücklastgebühren + 19,50 Verzugsschaden + 0,55 Porto + 19,50 Verzugsschaden die 2. (nach der ersten Woche) + 0,55 Porto = 98,11 nach 15 Tagen. Dieses bedeutet ein Jahreszins von ca. 1600% gemessen an den Verzugsschadenerhebungen.
Als ich aus dem Urlaub kam, dachte ich, mich trifft der Schlag. Bei der "freundlichen" Kundenberaterin war auch zu keinem Entgegenkommen bereit. Finger weg von dieser Bank.
Ich habe auch schon mehrfach von Fällen gelesen, dass Kontoänderungen ignoriert wurden und danach diese überzogenen Beträge eingefordert wurden.
Wenn man nicht genügend vom Subventionspaketen bekommen hat, holt man sich es wohl so.

Ähnliche Erfahrung habe ich auch mit dieser Bank gemacht. Die haben mir für eine neue PIN 5, 50 € abgeknöpft, ohne diese PIN kann ich nicht mein Konto einsehen. Zugangsdaten sollten kostenfrei sein!

Wen auch immer man kennt - bitte informieren, dass diese Bank der absolute Horror ist. Meine Erfahrung: Als Geschäftskunde der aufgekauften GE Money Bank bin ich schon mal unerwünscht - also habe ich einer Kontolöschung zugestimmt - hat gerade mal zwölf Woche und viele Anrufe gedauert, bis ich das Guthaben endlich auf meinem neuen Konto hatte. Die Lastschrift meiner Kreditrate haben sie auch nicht hingekriegt - Kontonummer konnte von der Bank nicht richtig eingegeben werden. Aber dann gleich mal Gebühren von 33, 95 Euro verlangen. Dann kamen von verschiedenen Filialen viele Anrufe zu der Mahnung und zu den Gebühren - obwohl ich dies schon richtig gestellt hatte. Zwei Monate ging´s doch dann wirklich schmerzfrei - auch am 01. Juni wurde die Rate korrekt abgebucht - aber am 10. Juni fühlte sich Santander bemüßigt, mir eine Mahnung zu senden, mit der Forderung 0, 00 Euro innerhalb von sieben Tagen zu überweisen, und ich wäre auch für die Kosten zuständig. Die haben wohl im Juni mal versucht, mit der ursprünglich falschen Kontonummer ein zweites Mal abzubuchen. Jetzt habe ich denen ein gepfeffertes Mail geschickt und auch gefordert, dass die Mahnungen nicht bei der Schufa eingetragen werden dürfen (passiert sonst gerne mal) - ich habe es aber nicht zu verantworten und will natürlich keinen negativen Eintrag. Bin mal gespannt, was passiert, denn eine überfällige Entschuldigung habe ich mal gefordert und auch darauf hingewiesen, dass sie sich beim nächsten Vorfall in den Medien wieder finden (WISO o. ä.). Dieses Verhalten sollte man wirklich einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Sollte ich tatsächlich was erhalten, stelle ich's ein.

Mein Sohn hat die Santanderbank aufgefordert, den Fahrzeugbrief an das zuständige Zulassungsamt zu senden. 17, 90 € Gebühren. Wo leben wir hier eigentlich?

@karpas

Die Santander scheint sogar die ehemaligen Kunden der GE Money zu höheren Kreditabschlüssen und kürzeren Raten zu nötigen - siehe oben Beschwerde Nötigung. Bei der Verbraucherzentrale in Bremen gibt es reihenweise Beschwerden.

Um das Ausmaß solcher Machenschaften abzuschätzen, macht die Verbraucherzentrale Bremen gerade eine Umfrage zum Thema Banken und ihre Praktiken bei Kreditvergabe (speziell im Bezug zu Restschuldversicherung). Das Formular dazu kann mann bei denen runterladen. Und googlt mal nach Basel 1. Alle macht denn Heuschrecken.