Es waren (wieder einmal) Bauarbeiten an den Gleisen der Linien S5, 7 und 75 angesetzt. Dauer angekündigt vom 02.10. ab Betriebsbeginn bis 06.10.2014 bis Betriebsbeginn. Es besteht Pendel- bzw. Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Lichtenberg und Ostbahnhof. Eine Umfahrung mit der U5 wird vorgeschlagen.
Statt des regulären Betriebs ab Montag Morgen gibt es jedoch eine Bauverzögerung. Wie auch schon am Donnerstag ist die U5 bereits ab Wuhletal Richtung Stadtinneres total überfüllt. Spätestens ab Lichtenberg, wenn die Marzahner Reisenden noch dazusteigen, ist der Bahnhof auch schon völlig dicht. Der Bahnsteig wird zur Gefahrenquelle, die draußen Wartenden haben bisher schon 3-4 Züge abgewartet, um einsteigen zu können. Einzig möglicher "Trick": Auf der Gegenseite ein paar Stationen zurückzufahren, um schon vorher in den U-Bahnzug zu kommen. Aber das kann doch nicht Sinn der Sache sein!
Kann man nicht erwarten, dass die S-Bahn Berlin sich einmal mit der BVG abstimmt, dann auch mehr Züge einzusetzen? Als Kunde zahle ich doch für die Beförderung im Verbund. Solche Behinderungen sind für die Fahrgäste einfach eine Zumutung und vorn am Rand der Bahnsteige bei stets nachrückenden Fahrwilligen auch eine große Gefahr.
Meine Forderung an S-Bahn Berlin:
Gemeinsame Abstimmung von S-Bahn und BVG zu besonderen Belastungen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Den üblichen Textbaustein-Brief habe ich bekommen nach dem Motto "Es tut uns leid".
Abweichend davon war noch ein Satz eingefügt, man könne eben nicht dafür sorgen, dass alle Fahrgäste mitgenommen werden. Da zeigt sind für mich, ich als Fahrgast interessiere die doch gar nicht wirklich.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst