Defektumrechnung

Regensburg

Im August 2012 wurde auf meinem Haus Nordbayern eine PV-Anlage installiert. Das Haus wird von mir als Ferienhaus benutzt und steht 9 Monate im Jahr leer.

Die Stromkosten betrugen in den vorhergehenden beiden Jahren zwischen 1500 und 2500 KWh.

Die Stromabrechnung des Jahres 2013 betrug dann plötzlich mehr als 10‘000 KWh, was mit dem an Eigenverbrauch eingespeisten Strom dann einen Verbrauch von ca. 14‘000 KWh ausmachen würde.

Ich habe daraufhin Beschwerde eingelegt; es kam ein Mitarbeiter, der bestätigt hat, dass dies nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Im Februar 2014 wurde dann der Zähler ausgetauscht und ein neuer Zähler angeschlossen.

Der aktuelle Zählerstand per 30.09.2014 betrug übrigens:

6712.4 2.8.0 Einsp. 667.3 18.2 NT 331.5 18.1 HT

Ich habe nun seit mehr als 7 Monaten immer wieder mit dem Kundendienst des Bayernwerks telefoniert und warte auf eine Rückerstattung der zu viel gezahlten Stromkosten; jedoch wurde ich immer wieder vertröstet. Fünf Monate hieß es, dass der Fall in der Bearbeitung sei, dann wurde mir mitgeteilt, dass mehrmals ein Fall eröffnet wurde, da ich immer wieder angerufen hätte, dass der Fall aber bis 25. September abgeschlossen sei. Bei meinem letzten Telefonat herrschte wieder eine Ahnungslosigkeit; ich habe nun mit einem Anwalt gedroht, weiß aber ehrlich nicht mehr, was ich noch tun soll.

Bestell-/Kundennummer: 256000497742

Meine Forderung an Bayernwerk:

Defektumrechnung

Firmen-Antwort ausstehend seit 11 Jahren, 247 Tagen und 13 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Es hat sich leider niemand der Fa. Bayernwerk bei mir gemeldet!

MfG

Richard Rost

Es gab eine Mitteilung per Post, dass die Beschwerde angeblich bearbeitet wird; die Beschwerde läuft jetzt seit 9 Monaten!

Ich warte weiterhin seit nun über 8 Monaten auf die Bearbeitung des Falls, die Defektumrechnung und die Rückerstattung der zu viel gezahlten Beträge!

Am 12. Januar wurde kulanterweise mein Problem gelöst.