Am Samstag, den 18.10.2014 um 17.30 h wollten wir wie viele andere mit der M1 Richtung Kupfergraben fahren. M1 kommt, Kupfergraben steht dran, Bahn biegt Richtung Osloer/Virchow ab. Wir und andere Passagiere steigen aus, laufen zurück zur Haltestelle Schönhauser Allee.
Dort wird informiert über Schienenersatzverkehr ab 18.10. bis 4.11. Bus soll kommen in 4 min., dann in 6 min. 3 min., wieder 6 min. Und so immer wieder.
Um 18.22 h rufe ich das Callcenter der BVG 030/19449 an, frage, wann Bus kommt. Erhalte die Antwort, das sei Sache der Deutschen Bahn, da Streik sei. Als ich sagte, daß es sich um Straßenbahn handelt, wird aufgelegt. Viele Wartende hören mit.
Absolute Frechheit. Um 19 h sind wir mit völlig überfülltem Bus am Friedrichstadtpalast zu spät für Veranstaltung. Und dafür zahlt man sein Fahrgeld.
Fordere Rückerstattung des Fahrgelds! Wenn keine Antwort über diesen Weg erfolgt, gibt es Riesenärger.
Meine Forderung an Berliner Verkehrsbetriebe:
Rückerstattung von 5.20 Euro für 2 Personen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Die S Bahn Berlin gehört doch zur Deutschen Bahn. Was ist daran so schwer zu verstehen, noch größer konnte das Medienecho zum Streik gar nicht sein.
Ihr letzter Satz ist sehr amüsant
Wir fahren (aus beruflichen Gründen) sehr selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Umso schlimmer ist es dann, wenn Reklamationen nötig werden, noch schlimmer, saß sie völlig ignoriert werden. Das bedient wirklich jedes Klischee
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst