So geht es nicht weiter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich ausdrücklich über ihre Filiale in Hennigsdorf in der Storchengalerie zu beschweren.
Für mich ist es mittlerweile fast unzumutbar bei Ihnen einzukaufen.
Jeden Tag kann man dort beobachten, wie schlecht organisiert und kundenunfreundlich dieser Laden ist. Kommt man dort um 12:30 h herein sieht man schon wie nur eine Kasse geöffnet ist und dort ca. 12 Kunden anstehen, bis in den nächsten Gang. Und es kann nicht sein, dass dort dann das Einräumen der Regale bzw. Pausen der Mitarbeiter vorrang haben. Es ist ja nicht so, dass man davon überrascht würde, es ist ja jeden Tag so.
Daher frage ich mich, ist es wirklich nicht möglich zu dieser Stoßzeit zwischen 12:30 und 13 h durchgängig 2 Kassen geöffnet zu haben. Sie sind nun einmal ein Serviceunternehmen und ich sehe nicht mehr ein, jeden Tag die Hälfte meiner verdienten Mittagspause auf Grund der Unfähigkeit ihrer Mitarbeiter an ihrer Kasse zu verbringen.
Ich weiß dass es in anderen Filialen funktioniert, da ich einige Jahre für die Edekagruppe als Ladendetektiv tätig war. Also warum funktioniert es z. B. in Berlin und in Hennigsdorf nicht.
Der Gipfel der Servicewüste Deutschland widerfuhr mir am heutigen Tag:
Ich stehe an der Kasse vor mir eine junge Mutter. Wir hatten zusammen 8 Artikel, die gescannt werden mussten, da hinter mir niemand an der Kasse stand. Es kam eine ältere Frau an die Kasse und beschwerte sich, ihr sei der falsche Preis für Bockwürste berechnet worden.

Ok kann ich verstehen würde ich auch tun.

Doch jetzt kommt ihre Mitarbeiterin ins Spiel. Sie steht einfach auf und geht mit der Kundin zum Regal diskutiert dort und zieht eine weitere Kollegin (ja es saßen zufällig mal zwei an der Kasse) hinzu. Beide diskutieren ca. 5 Minuten mit der Kundin. Während die Schlange wuchs und wuchs.
Ist das in ihren Augen normal?

Meiner Ansicht nach wäre korrektes Verhalten der Kassiererin gewesen:

Entweder der Kundin mit der Falschauspreisung kurz vertrösten und unsere ACHT Artikel abrechnen und sich dann um sie kümmern oder kurz einen Anruf machen und jemanden für die Kundin herbei holen. Aber uns einfach an der Kasse stehen lassen und 7 min nicht wiederkommen ist unverschämt hoch 12. Und sich dann noch n nicht ernst gemeintes, knurriges "tschuljung" ins Gesicht rotzen zu lassen zu müssen, ist der Gipfel.

Sollte sich nicht grundlegend an der Planung der Stoßzeiten und der Freundlichkeit der Mitarbeiter dieser Filiale etwas ändern, werde ich dort nicht mehr, nicht nur nicht täglich, sondern gar nicht mehr einkaufen gehen und auch allen Bekannten davon abraten.

Mit noch freundlichem Gruß

Pascal Heck

Meine Forderung an Niedrig preis NP:

Verhaltensänderung der Mitarbeiter und angemessene Planung der Kassenzeiten

Firmen-Antwort ausstehend seit 11 Jahren, 228 Tagen und 22 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wartezeit an der Kasse

Am Freitag, den 31.10.14 gegen 16:00 Uhr war ich im Kaufland-Getränkemarkt in Bretten-Diedelsheim einkaufen. Von 2 Kassen waren NUR 1 Kassen geöffnet. Ergebnis: Schlangen vor den Kassen bis in die Gänge. Wartezeit von mehr als 15 Minuten. Die selbst genervten Mitarbeiter begründen dies mit Personalmangel.

Der Filialleiter im Supermarkt sagte uns, das wir mehr Zeit einplanen müssten. Und seit der Filialleiter ist, gibt es die versprochenen 2,50 Euro in Bretten für Wartezeiten größer 5 Minuten nicht mehr. Dies wäre mit der Konzernleitung so abgesprochen.

Also ist Kaufland nicht Kaufland?

Vor ORT sind die Mitarbeiter selbst sehr genervt und gehen auch sehr mitfühlsam auf die Beschwerden ihrer Kunden ein. Aber das Personal wird ja von der Geschäftsleitung im Stich gelassen.

Mein Fazit: werde Kaufland NICHT mehr " heimsuchen ".

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst