Umtauschverfahren durch Preiserhöhung ungültig gewordener Fahrsch

Berlin

Die BVG mutet Ihren Kunden zu, sich zwecks Umtausch ungültiggewordener Fahrkarten zur einzigen Stelle in Berlin, zum Alexanderplatz zu fahren, da ein dezentraler Umtausch, also dort, wo die Karten gekauft wurden " mit zu großem Aufwand " erfolgen müßte.

Diesen " Aufwand " delegiert die BVG auf Ihre Fahrgäste, verbunden mit einer Wartezeit am Schalter von bis zu einer 3/4 Std. Das dazu noch einmal Fahrgeld erforderlich ist, ist ebenfalls Sache des Kunden.

Hier besteht doch der Verdacht, daß die BVG eine zusätzliche Einnahmequelle erschlossen hat, wenn die Fahrgäste, des Aufwandes leid, einfach ihre ungültigen Fahtkarten wegwerfen. Auch ein Hinweis, daß ja Zeit zum Umtausch bis Mai ist, ändert nichts an dem Aufwand und den Kosten für die Kunden

Bestell-/Kundennummer: 11022015

Meine Forderung an Berliner Verkehrsbetriebe:

Kundenfreundliche Lösung zumindest in Kooperation mit der S- Bahn

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Die BVG lehnt jegliche Disskusion über das Thema ab und beharrt auf Ihrem " kundenunfreundlichen " Standpunkt

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst