Was da abgeht, ist echt der Hammer. Ich war bisher immer treue Kundin von Yello, mußte aber für eine Weile wechseln. ich hab mich bei Yello wieder neu angemeldet, alles schön und gut. Bis die Rechnung kam. Okay, 661€, darüber läßt sich reden. leider mußte ich den Auftrag stornieren, da ich zu dem Zeitpunkt das Geld nicht hatte. Ich habe um Ratenzahlung gebeten. Es hieß dann auf einmal in einem anderen Brief, daß der Betrag plötzlich über 2000€ beträgt, was nicht sein kann. Absolut nicht! Unser kleines Häuschen, was mir mit 3 Mann bewohnen, kann nie nie nie und nimmer so viel Strom verbrauchen. Was yello da abzieht, ist schlichtweg Abzocke. Wenn der Laden bei den Forderungen bleibt, werde ich Anzeige wegen versuchten Betruges erstatten und Yello wird mich als Kundin nie nie wieder sehen!
Bestell-/Kundennummer: 8103701000
Meine Forderung an Yello Strom:
Korrektur von den über 2000€ auf die ursprünglichen 661€, Ratenzahlung in kleinen Raten
Antwort auf die Beschwerde vom 08.04.2015
Guten Tag Frau Koitka,
vielen Dank für Ihre Nachricht! Wären Sie so nett und schicken uns Ihren Namen, Anschrift und Ihre Telefonnummer an online@yellostrom.de? Dann werden wir uns sofort um Ihr Anliegen kümmern und uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück melden.
Vielen Dank!
kommentare und trackbacks 2
Oh je, bei mir auch absolut fies. Habe 50 m und bin fast nie daheim, kam aber Rechnung mit 659 E Nachzahlung und soll nun 71 e monatlich Abschläge zahlen. Aber ich mache da nicht lange rum. Sollten Sie auch nicht tun. Schalten Sie Elektriker ein, mache ich auch, und bis morgen Mittag hoffe ich, es geklärt zu haben. Viel Glück wünsche ich Ihnen.
Im ersten jahr machen sie einen auf Niedrig Rechnung, im 2. Jahr Wucher!
Sie sollten hier nicht yello anprangern, da yello nur mit den Zählerdaten arbeitet, die man denen zusendet.
Und irgendjemand muss ja den Zähler ablesen, bevor yello (bzw. der derzeit gültige Stromlieferant/EVU) die Rechnung erstellt.
Man darf sich auch ruhig den Zählerstand selbst notieren, den man am Anfang des Jahres hat. Zwischendurch immer mal selbst drauf schauen (alle 2-3 Monate) und nachrechnen/grob überschlagen, dann weiß man, wie man "steht" und solche "Überraschungen" in Form von hohen Nachzahlbeträgen kommen gar nicht vor.
Also yello hat hier wohl die wenigste Schuld.
MfG