Meine 86 jährige Mutter hatte sich am 22.5 am Rostocker HBf ein Ticket gekauft, um mich in Berlin zu besuchen. Sie freute sich als Rentnerin über den günstigen Preis von 19 Euro und die kurze Fahrzeit von genau 2 Stunden und stieg am 23.5. um14 Uhr 34 in den Zug, nachdem sie nochmals das Personal fragte, ob das der Zug nach Berlin sei. Bei der fahrscheinkontrolle stellte sich heraus, das sie den falschen Zug genommen hatte, da an jenem Tag zur gleichen Minute (14 Uhr 34) noch ein anderer Zug nach Berlin fuhr. Das von ihr gelöste Ticket hatte in diesem Zug keine Gültigkeit und so musste sie für 44 Euro ein " Schönes Wochenende Ticket"!) nachlösen. Obwohl andere Fahrgäste sich für sie einsetzten, blieb der Kontrolleur unbarmherzig und meine Mutter kam nach dann 2 ein halb stündiger Bahnfahrt weinend und völlig aufgelöst in Berlin an. Ich bin entsetzt über dieses Gebaren und sprachlos und bitte um eine Stellungnahme ihrerseits
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Stellungnahme zu dem Fall
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Die DB behauptet zwar grundsätzlich ihr Recht, da das Problem aber menschlich anders zu lösen gewesen wäre, schickt sie aus Kulanz einen Reisegutschein in Höhe der nachgezahlten 44 Euro. Damit sind meine Mutter und ich einverstanden. Vielen Dank auch ihnen! St.St.