Sehr geehrte Damen und Herren,
am 30.05.2015 war ich am Infoschalter Sbr. Hbf.
Die Angestellte druckte mir die Verbindung Saarbrücken nach Norden für den 06.06.2015 um 21:19 Uhr aus und sagte mir, der Preis für die ganze Strecke beträgt 29 Euro. Auf meine Nachfrage, ob ich auch noch am Montag diese Fahrkarte kaufen kann, sagte sie ja, die gäbe es dann noch. Am Montag, den 01.06.2015 war ich am Schalter, doch man wollte mir die Fahrkate für diese Strecke zu diesem Preis nicht mehr verkaufen!
Am 06.06.15 habe ich bis 18 Uhr eine Generalpprobe und muß anschließend am 07.06.15 bis 10 Uhr in Norddeich sein.
Ich habe einen Schwerbeschädigten-Ausweis, kann also keinen IC nutzen.
Eine IC Fahrkarte zu einem höheren Preis kann ich mir nicht leisten. Eine andere Verbindung ohne IC innerhalb dieses Zeitrahmens wird von Ihnen nicht angeboten. Andere Verbindungen sind nicht akzeptabel!
Ich bin gehbehindert und habe einen Behinderten-Ausweis. Wieso wird versehrten Menschen zugemutet, zig mal umsteigen zu müssen und noch dazu als Frau 8 Stunden auf einem Bahnhof nachts auf den nächsten Zug zu warten, nur weil IC und ICE nicht mit einem Schwerbehindertenausweis benutzt werden dürfen?
Telefonate und E-Mails mit der DB blieben bis heute ergebnislos!
Ich habe einen Termin in Norddeich um 10:00 Uhr am 07.07.2015, darum bitte Sie herzlich, eine Gutschrift über die Strecke Koblenz-Bremen mit IC 2020 auszustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Marianne Hirtz
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Gutschrift über die Benutzung des IC 2020 Strecke Koblenz-Bremen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 1
An welcher Stelle sind Sie als Schwerbehinderter denn nun benachteiligt worden?
Und wieso haben Sie das Ticket am Sonntag dann nicht auch gleich gekauft, wenn Sie eh schon am Bahnhof waren?
Liege ich richtig in der Annahme, daß es sich bei den 29 Euro um ein "Sparpreis"-Ticket handelt? Wenn das Angebot dieser Tickets am darauf folgenden Tag erschöpft war, haben Sie halt einfach Pech gehabt!