Ich hatte am 08.01.2008 einen Verkehrsunfall mit meinem PKW, nun sind es fast 8 Jahre und die Generali weigert sich zu bezahlen.
Der Unfall wurde durch ein anderen Verkehrsteilnehmer verschuldet. Dieser wollte Überholen und ist hinter einem Lastwagen ausgeschert und Frontal in mein Fahrzeug geknallt.
Den Restwert vom PKW haben die nach ein paar Monaten bezahlt.
Doch Lohnausfall wegen Krankheit oder Schmerzensgeld möchte die Generali nicht bezahlen.
Das erste Ärtztliche Gutachten fand 5 Jahre später statt, diese wurden aber immer von der Versicherung so lange mit Widersprüchen korrigiert bis die Ärtzte schrieben, dass keine Frakturen zu erkennen sind. Die Frakturen, die ich erlitten habe kann ich sogar als laie an den Röntgenbildern sehr gut erkennen da die Knochen zum Teil mehrere Millimeter gespalten wurden.
Bis heute werden alle Tatsachen von der Generali komplett abgelehnt, keine Knöchenbrüche, kein Trauma, keine Beschwerden, keine Folgeschäden und und und sind die Argumente der Anwälte der Generali Versicherung.
Ich wünsche es niemanden, aber diese Anwälte und die Sachbearbeiter der Generali die diese Aussagen bringen würden als Erster hier Schreien wenn Sie einen Unfall erleiden würden.
Die können sich kein Bild machen, welche Schmerzen jemand erleiden muss oder mit welchen Folgeschäden und Panikattacken die Opfer leben müssen. Eine lange Verhandlung begünstigt die Erkrankung umso mehr.
Wenn Sie ein bisschen menschlich denken würden, wäre allen geholfen.
Mir geht es nicht um das Schmerzensgeld, denn kein Schmerzensgeld kann dies wieder in Ordnung bringen, was bei einem Unfall passiert und welche Folgeschäden man erleidet.
Gerechtigkeit ist doch nicht zuviel verlangt.
Auf meinen Lohnausgleich bestehe ich da ich dieses Geld definitiv verdient hätte auch ohne diesen Unfall. Doch lausige 7500 € sind der Versicherung zuviel. Für mich ist das viel Geld - für die Versicherung ein Klax.
Ich musste 5 Monate mit einem Gips am Bein und starken Schmerzen Bettruhe halten. Weitere Monate ohne Gips konnte ich nicht einmal Autofahren, aber Arbeiten bin ich gegangen, weil das Geld knapp wurde. Jeden Tag starke Schmerzen, vollgedröhnt mit Schmerzmittel und Trombose-Spritzen.
Doch die Versicherung und deren Anwälte sagen "ist doch nichts passiert."
Es gibt sicherlich noch viel schlimmere Fälle wie meine, hier Frage ich mich aber, wer setzt sich für die Beteiligten ein. Niemand, absolut Niemand. Die Gutachter arbeiten für die Versicherung. Die Richter sind überlastet. Die Anwälte lassen sich gerne schmieren. Der Versicherung sind wir egal.
Es wäre schön, wenn es eine Organisation vieleicht auch eine E. V. geben würde die sich für Opfer stark machen würden. Aber wer soll diese finanzieren? Lieber gibt der Staat 90 Millionen für unnötige Broschüren aus, die kein Mensch liest statt den Menschen wirklich zu helfen, die Hilfe benötigen.
Ich würde so einer Organisation spenden, da ich diese Erfahrung gemacht habe, andere Menschen, die keine Erfahrung gemacht haben würden nie auf die Idee kommen zu spenden, weil Sie nicht die Erfahrung gemacht haben. Es ist auch Vollkommen verständlich, ich habe mir früher auch keine Gedanken gemacht.
Vieleicht bringt es den einen oder anderen ein bisschen zum Grübeln.
Meine Forderung an Generali Versicherung:
Gerechtigkeit
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
Ich kämpfe seit 2001, als Opfer eines Verkehrsunfalles, gegen die Haftpflichtversicherung des Verursachers die Generali. Meine "physischen und psychischen Beschwerden stehen in keinem Zusammenhang mit dem Unfallereignis", wird von der Beklagten Generali behauptet. Obwohl polydisziplinäre Gutachten erstellt und mir die Kausalität zum Unfallereignis bestätigt wurde.
Du bist nicht alleine in diesem Versicherungsdschungel.;-(
War auch nicht anders zu Erwarten diese Gesellschaft hat nichts für die Betroffenen übrig.
Mir war es bewusst das ich nicht alleine bin.
In google fand man Unendlich viele beiträge die das gleiche geschrieben haben, nur seit dem man google Seiten sperren kann findet man nur noch ganz wenige Beiträge.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Generali die Schlimmste Versicherung die es gibt nach meiner meining
So Endlich nach 8 Jahren und 2 Monaten und 7 Tagen ein Beschluss
Jedoch zu meinem Nachteil
Mir stehen ganze 473 Euro zu meine Mutter erhält 4000 Euro
Da ich aber auf mein Lohnausfall über 8500 € nicht mit den angebotenen 4500 Euro Einverstanden war hat meine Mutter auch nichts bekommen.
473 Euro sind 1/9 vom Lohnausfall und Schmerzensgeld Null
Diese Versicherung gehört Verboten
Der Richter war klar seitens der Versicherung und drohte mir sogar bei der Verhandlung das ich garnichts bekomme wenn ich auf mein Lohnausfall bestehe.
Dann war es keine Drohung denn es ist zur Tatsache geworden.
Die stecken wohl alle unter einem Dach anders kann ich mir das ganze nicht Vorstellen.
Verstehe ich nicht, wie kann der Richter auf der Seite der Verischerung sein?
Hatten Sie einen Anwalt?
Bestätigt aber meine Erfahrung mit der Versicherung gemacht:
Hier meine Schadensnummern:
Hausratschaden G28577013
Gebäudeschaden G28603013
Mein Haus kann mit dem gezahlten Geld nicht wieder hergestellt werden.
Diese Versicherung gehört auf die Warnliste.