Weder beim ersten Zustellversuch noch bei der angeblichen Zustellung am nächsten Tag wurde eine Karte im Briefkasten geworfen. Bei telefonischer Kontaktaufnahme und Nachfrage, wo die Sendung abgegeben sei, wurde ein in der Nachbarschaft nicht existierender Name "Reichel" genannt. Eine Hausnummer könnte Hermes nicht nennen. Bemerkenswert ist, dass weder beim ersten Zustellversuch noch bei der angeblichen "Nachbarzustellung" eine Karte in den Briefkasten geworfen wurde. Hermes sicherte nach dem ersten Telefonat zu, den Zusteller binnen einer Woche zu befragen, jetzt soll es nach weiterer telefonischer Auskunft 4 Wochen dauern. Eine Befragung des Fahrers muss unmittelbar geschehen! Es liegt die Vermutung der Unterschlagung durch den Zusteller nahe, denn lt. Hermes AGB ist die Abgabe ohne Information des Empfängers nicht zulässig. Wir erwarten kurzfristige Klärung und ggf. bei Verlust eine vollständige Entschädigung.
Bitte setzen Sie sich daher umgehend mit der Ihnen bekannten Empfängerin in Verbindung. Sie wartet auf ihr Weihnachtsgeschenk.
Gern leite ich (Besteller der Sendung) die Informationen auch an sie weiter.