Ich habe eine Wertbriefmarke im Internet gekauft. Diese habe ich auf eine Sendung (Sicherheitszylinder) geklebt, mit Porto für Maxibrief. Dann habe ich die Sendung wie auf dem Karton (Anleitung zur Wertbriefmarke) beschrieben, in den Briefkasten geworfen und das Datum notiert.
Leider war der Zylinder auch am Ende der Woche noch nicht angekommen. Nachforschungen ergaben, dass die Sendung nicht erfasst wurde.
Der Zylinder ist nie angekommen, was für mich sehr hohe Folgekosten bedeutete. Eine Haustür konnte nicht eingebaut werden, ein neuer Zylinder musste beschafft werden, erhebliche zusätzliche Handwerkerrechnungen fielen an.
Jetzt weigert sich die Post, die Kosten für den verlorenen Zylinder, die Wertbriefmarke und das übrige Porto zu zahlen, weil der Brief nie erfasst wurde. Dabei steht auf der Wertbriefmarke, werfen Sie den Brief in den Briefkasten. Da steht an keiner Stelle, dass ich ihn zur Post bringen müsste oder erfassen. Sonst hätte ich nie meinen wertvollen Zylinder so verschickt.
Ich finde, dass es eine Veräppelung ist, eine Versicherung vorzugaukeln und sich bezahlen zu lassen und dann, wenn durch die Schlamperei der Post der Brief nicht eingescannt wird, wenn der Briefkasten geleert wird, sich um das Bezahlen zu drücken.