Wollen Sie auf Diese Beschwerde antworten?
Antwort zu folgender Beschwerde

Obwohl ich mehrere E-Mails und Schriftstücke (auch mit Einschreiben und Rückschein) verfasst und meinen Fall geschildert habe, bekam ich von der Fa. FlexStrom bisher keine Antwort. Stattdessen flatterte heute eine Mahnung ins Haus, in der eine Nachzahlung (ca. 350 Euro) für einen fiktiv angesetzten Jahresverbrauch gefordert wird, welcher so gar nicht existiert.

Kurze Rekapitulation:

Nachdem eine Nachzahlungsaufforderung in Höhe von ca. 350 Euro von der Fa. FlexStrom für einen übermäßig hoch angesetzten Jahresverbrauch kam, schickte ich als Beweis, dass dem nicht so ist, die Jahresabrechnung meines Vorlieferanten, in der der tatsächliche Jahresverbrauch eindeutig zu entnehmen ist, denen zu. Doch trotz mehrerer Schreiben an FlexStrom reagierten diese überhaupt nicht darauf und schickten nun auch noch eine Mahnung. Das ist in der Tat ungeheuerlich.

Obendrein musste ich auch bereits beim Wechsel große Schwierigkeiten mit FlexStrom überstehen, was schon ein schlechtes Omen war. Der Wechsel sollte zum 01.02.2012 passieren. Was geschah? Trotz der Tatsache, dass FlexStrom wusste, dass der Wechsel zum angesetzten Termin nicht stattfinden wird, meldeten sie sich nicht bei mir. Sie nannten, nachdem ich mich selber mehrmals gemeldet hatte, falsche Datenangaben als Grund, was definitiv nicht stimmt. Denn mit denselben Angaben klappte es am Ende von drei Monaten Grundversorgung zum 01.05.2012 doch noch. Die Mehrkosten hierfür musste ich komischer Weise selber tragen.

Und jetzt auch noch das! Das gab mir den Anstoß, mich hier öffentlich über das Verhalten von FlexStrom zu äußern. Jedem potenziellen Kunden rate ich, Billigpreise hin oder her, von FlexStrom ab.

Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert.
Zurück