Am 09.06.2012 kündigte ich den Vertrag wegen Wohnungswechsel von Offenberg zurück nach Waldkraiburg.
In beiden Wohnungen war Internet und Telefon über Kabel Deutschland vertraglich festgelegt. Waldkraiburg bleibt weiter bei Kabel, Offenberg wurde neu vermietet.
Durch Wegfall der Wohnung in Offenberg wurde dieser Vertrag gekündigt, ebenso wurde die GEZ gekündigt. Von der GEZ wurden die Gebühren zum 01.07.2012 verrechnet und das zuviel einbezogene Geld wurde erstattet.
Kabel Deutschland wurde die Kopie der GEZ-Kündigung und die Abrechnung mit der Hausverwaltung über den Postweg zugesandt.
Am 01.08.2012 sandte mir Kabel Deutschland die erste Mahnung. Nach telefonischer Anfrage wurde wieder um Verständnis und um neue Nachweise gebeten. Angeblich hat Kabel Deutschland an drei Stellen die Kündigungsverfahren, und es liegt Ihnen nichts vor, obwohl ich die Eingangsbestätigungs-Nr., den Eingang der elektronischer Post und ich den Namen der Sachbearbeiterin habe, sind die Herrschaften nicht in der Lage, den Vertrag zu beenden.