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Antwort zu folgender Beschwerde

Am Tag der Abreise aus meinem Urlaub sprang mein Peugeot 307 nicht an. Displayanzeige "Diebstahlschutz defekt". Sowohl meine heimische Autowerkstatt, die ich um Hilfe fragte, als auch die ortsansässige Peugeot-Werkstatt fragten nach dem Zweitschlüssel (da dies ein bekanntes Peugeot-Problem sei). Ich hatte keinen Zweitschlüssel dabei.

Der Wagen wurde abgeschleppt, einige Zeit später rief der Meister an, ein Fehlercheck hätte ergeben, dass die Hochdruckpumpe (1000€) kaputt und die Ursache der Panne sei. Notgedrungen willigte ich in die Reparatur ein. Zwei Tage später rief der Meister an, die Pumpe sei eingebaut, der Wagen springe aber nicht an. Inzwischen war mein Zweitschlüssel mit der Post angekommen. Mit selbigem sprang der Wagen an!

Ich wollte die Pumpe nicht bezahlen. Der Meister versicherte mir, sie sei kaputt gewesen, der Fehlercheck hätte einen Drehzahlwert, aber keinen Druck angezeigt. Das deute auf eine defekte Pumpe hin. Ich wollte daraufhin die alte Pumpe mitnehmen. Dies wäre aber nur zum Preis von 238,-€ möglich gewesen, da ich eine Pumpe im Austausch bekommen habe. Ich verzichtete auf die Mitnahme, was, im Nachhinein betrachtet, sicher ein Fehler war. Ich habe also 1140,- € bezahlt und es wäre - so schätze ich - mit einem neuen Schlüssel getan gewesen.

Ich fühle mich sehr schlecht beraten und unfair behandelt. Mindestens hätte die Werkstatt mir vorschlagen sollen, dass wir den Zweitschlüssel abwarten. Meine Werkstatt zu Hause und auch Peugeot in meinem Heimatort sind der Meinung, dass der Schlüssel die Ursache für die Panne war und dass ich mich unbedingt beschweren soll. Das tue ich hiermit und bin gespannt, was sich dadurch ergibt.

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