Ich wohne in einer Wohnanlage, vor der eine Schranke ist. Also wenn man drauf will, muss man entweder den Transponder nutzen oder mit einem Dreikant ran. Nachdem vor ca. 2 Wochen der DHL-Fahrer nicht zugestellt hat und kackfrechauf der gelben Karte vermerkt hat "Schranke zu" habe ich mich mit DHL in Verbindung gesetzt und man hat mir versichert, dass sowas nicht mehr vorkommt.
Tja, an 17.08. war die Schranke-wie vorgesehen- wieder zu. Und heute habe ich den gelben Zettel mit der gleichen Frechen Bemerkung "Schranke zu" im Briefkasten. Ich soll mich also wieder in eine ewige Warteschlange bei der Postanstellen und mein Paket selbst holen. Der DHL-Fahrer müsste 2 min laufen um zu meiner Tür zu gelangen. Das Päckchen wiegt ca. 500 Gramm.
Lieber DHL-Fahrer, ist das unzumutbar? Hermes hat hier eine Lösung gefunden, die Sie sich gern abschauen können: Der Fahrer, der unsere Tour fährt, bekommt einen Dreikant aufs Auto! Und es funktioniert. Warum zahle ich Versandkosten wenn ihr eure Arbeit nicht macht? Ich fordere Sie auf, sich zu kümmern. Ein DHL-Fahrer hat mir erzählt, es gäbe eine Unzumutbarkeitsklausel. Ist es unzumutbar 2 min zu laufen mit 500 g Päckchen? Bei der letzten Beschwerde hieß es: und sollte der Zusteller mehrere Pakete für die Anlage haben, dann hat er ja eine Sackkarre auf dem Fahrzeug.