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Antwort zu folgender Beschwerde
Wir (Verein), sind seit einigen Jahren Kunde bei der Flexstrom GmbH. Vom angebotenen Strompreis sind wir zufrieden, aber dieses Jahr hat uns die Firma einfach eiskalt mit einem Mahnschreiben wegen Nichtzahlung der jährlichen Stromkosten plus Mahngebühr überrascht.

Wir hatten laut Vertrag einen Lastschrifteinzug von unserem Vereinskonto vereinbart, was auch Jahre gut funktionierte. Da wir aber nicht informiert worden sind, das es ab diesem Jahr keine Lastschriften mehr gibt, konnten wir somit auch nicht wissen, das wir die Überweisung selbst vornehmen müssen. Ich hatte als Schatzmeister beim Erlangen des Mahnschreibens auch sofort unsere Jahresgebühr überwiesen, die Mahngebühr ist nicht bezahlt worden. Jetzt will ein Inkassounternehmen die Gebühr eintreiben, was wir ablehnen.

Begründung (lt. Rechtsanwalt): Eine Vertragsänderung muss schriftlich und rechtzeitig dem Kunden zugestellt werden.

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