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Antwort zu folgender Beschwerde

Ist es bei Penny üblich, dass man sobald man den Markt verlässt, gewisse Verkäuferinen über den Kunden lästern, bzw. mit der örtlichen bekannten Bevölkerung über einen schlecht reden? Diese Unverschämtheit ist mir heute passiert.

Da ich kein streitsüchtiger Mensch bin und ich auch nicht wüsste, was es mir bringen würde, wenn ich mit einer Verkäuferin rumdebattiere, habe ich einfach nur das Geschäft verlassen. Vielmehr ist es wohl üblich das Verkäuferin an einem Montag morgen mit den Bekannten, Nachbarn, usw. das Neuste vom Wochenende austauschen, bevor man sich den Kunden widmet. Begrüßt wird man bei dem Redefluß sowieso nicht. Dies scheint wohl wichtiger als die eigentliche Arbeit zu sein. Kundenfreundlichkeit und eine angemesse Begrüßung scheinen bei der Niederlassung in Gutach - Bleibach ein Fremdwort zu sein.

So wurde meine Ware einfach zu dem vorherigen Kunden hinzugefügt. Danach wurde man angemotzt, wieso man nicht sagt, dass diese Artikel nicht mehr zu dem vorherigen Kunden gehören. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber bei den Kleinartikeln an der Kasse betrachtet, was ja wohl auch der Zweck dieser Spontankaufartikel ist. Da frage ich man ehrlich, wer denn bei Penny sein Geld verdient, bzw. mitdenken muss. Das Mitdenken würde wie erwähnt, eventuell auch funktionieren, wenn man bei der Sache wäre und seine Privatgespräche mal reduzieren würde. Ich fühle mich als Kunde nämlich in dem Fall nicht als Schuldiger und anmotzen lassen muss ich mich auch nicht. Es gibt nämlich auch Geschäfte in denen man auf freundliche Weise sein Geld liegen lassen kann.

Ich werde die Niederlassung in Bleibach in Zukunft meiden bzw. entsprechend Werbung machen. Bitte schulen Sie ihr Personal, wenn auch nur aufs Nötigste. Hausfrauen sind im Haushalt oder im Landfrauenverein besser als an einer Verkaufskasse aufgehoben.

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