Am 23.03.2017 habe ich mittels Onlineformular meinen Sohn für die Telekom geworben und als Wunschtermin 08.04.2017 angegeben. Für diese Werbemaßnahme wurden 8.000 Payback-Punkte gutgeschrieben.
Und was macht die Telekom:
- Der Wunschtermin wurde nicht nur nicht bestätigt, stattdessen wurde in der schriftlichen Auftragsbestätigung ein Termin 2.5. als möglicher Termin vorgegeben. Ein Dienstag, obwohl ein Samstag gewünscht war.
- Bei einer fernmündlichen Reklamation wurde zugesagt einen früheren Termin zur Verfügung zu stellen:
- Statt nun nur einen früheren Termin zu vereinbaren wurde der ursprüngliche Auftrag 1246120 storniert und ein neuer Auftrag mit einem noch späteren Termin 12.5. neu generiert.
- Durch die Stornierung des Auftrags 1246120 wurden die 8.000 Payback-Punkte ebenfalls storniert.
Als langjähriger Kunde der Telekom sind mir die organisatorischen Unzulänglichkeiten in der Auftragsplanung schon bekannt, deshalb hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, dass das gewünschte Datum funktioniert.
Aber dass das Kundencenter Kundenaufträge storniert und neu anlegt, nur damit dieser Auftrag dem Kundencenter und nicht dem Kunden gutgeschrieben wird, ist eine neue Dimension.
Bestell-/Kundennummer: 1246120
Meine Forderung an Telekom Deutschland:
Mindestens Zuweisung der 8.000 Payback Punkte.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nachdem mir freundlicherweise die Mailadresse des Vorstands weitergeleitet wurde, konnte das Problem am gleichen Tag gelöst werden. Statt der Punkte gab es zwar nicht die Payback Punkte zurück, dafür aber eine Gutschrift in gleicher Höhe.