07.12.2010 | 13:47 Uhr · 443 Views · von Werbeagentur Bremen

GLS Austria (Ansfelden)

Unfreundlicher Auslieferer/Fahrer bei GLS

Heute hat zum wiederholten Male der selbe GLS Fahrer ein Paket bei uns angeliefert. Wir sind eine Firma und im ersten Stock. Nach dem Klingeln buzzern wir die Tür unten auf und dann passiert erstmal nichts. Stille.

Wenn dann einer von uns nach unten geht, steht da der GLS Fahrer mit dem Paket so, als ob es unser Job wäre, das Paket bei ihm abzuholen. Die Zustellung bis zur Haustür ist meiner Meinung nach nur 80% des Jobs. Alle anderen Logistik-Firmen liefern bis zu unserer Bürotür im ersten Stock.

Heute kam dann noch obendrauf, dass der Fahrer tatsächlich telefoniert, dass ich nach unten komme, um das Paket von ihm abzuholen. Und auch nicht aufhört, als ich = sein KUNDE runter komme und für das Paket unterschreibe. So ein Kundenservice ist mir bisher wirklich nur bei GLS untergekommen.

Die Tatsache, dass man (wie hier schon oft beschrieben) auf der Internetseite grade mal drei Zeilen für eine Nachricht hat, macht eine Beschwerde oben drauf noch frustrierender. Wir verschicken schon lange nichts mehr mit GLS, bekommen aber (leider) nach wie vor von Lieferanten oder Kunden Pakete über GLS. Ich finde es unverständlich, wie sich ein solches Unternehmen so einen Kundenservice leisten kann.

Meine Forderung

Mitarbeiterschulungen und die Möglichkeit für den Kunden, sich gezielt zu beschweren, damit dann auch die entsprechenden Fahrer Rückmeldung/Konsequenzen bekommen

Kommentar

07.12.2010 | 13:50 Uhr · ReclaBoxler-7228869

Habe jetzt über http://www.0180.info ein Telefon hier in Bremen herausbekommen, wo ich meine Beschwerde loswerden konnte. Der Herr dort am Telefon war sehr freundlich und hat mir versichert, dass der Fahrer kontaktiert wird, so dass so etwas nicht mehr passiert.

Kommentar

17.12.2010 | 15:38 Uhr · Werbeagentur Bremen

Na ja, ob sich was ändert und der Fahrer wirklich zur Rede gestellt wurde, weiß ich natürlich nicht, aber zumindest haben sie reagiert und mir auch noch einmal eine Mail geschrieben, mit der Bitte, die Beschwerde auch noch mal an deren Mail zu schicken.