Telekom Umzug in 10 Akten

Bonn

Am 11.11.2011 habe ich meinen Umzug, der zwei Wochen später stattfand, bei der Telekom angemeldet. Alles kein Problem, wurde mir versichert. Es werde in den nächsten Tagen die Umzugspauschale abgebucht, der Vertrag verlängere sich um zwei Jahre, aber das Internet und das Festnetz würden übergangslos funktionieren, plug ans play.

Es kam, wie es kommen musste. Ich steckte meinen Router um und nichts passierte. Nach gefühlten drei Jahren in der Warteschleife der Service Hotline wurde mir zugesichert, dass ich in den nächsten Stunden zurückgerufen würde. Natürlich meldete sich niemand.

Unzählige Anrufe später wurden mir zwei Wochen später vier verschiedene Briefe zugeschickt, die mir unterschiedliche Daten bezüglich des DSL Anschlusses ankündigten. Auf meine Anfrage hin, welcher denn nun der "wahre" Termin sei, wurde mir (natürlich nur Anfrage) mitgeteilt, dass kein Termin zustande käme, weil die Termine aus mysteriösen Gründen storniert worden seien. Man sei zuversichtlich, mir in zwei Wochen einen Anschluss zur Verfügung zu stellen. Selbstredend werden die Rechnungsbeiträge weiterhin abgebucht.

Bis jetzt, ich habe heute den Betrag zurück gebucht und fristlos gekündigt. Wenn es nicht so traurig wäre. Immerhin bleibt dieses schöne 80er feeling erhalten, wo die Deutsche Post für ihren miserablen Service bekannt war, erhalten.

Meine Forderung an Deutsche Telekom:

Bessere Verständigung und Einhaltung der vertraglichen Leistungen

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 252 Tagen und 12 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Keine Antwort erhalten, auch über die Hotline nur Anfrage weiterer Informationen.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist gelöst.