Da ich einen Schufa-Eintrag habe, konnte ich keinen Tarif-Vertrag abschließen. Meine Frau ging zu einem Base-Shop und wollte eine Prepaid-Karte für Base erwerben. Der Berater überredete sie dazu, einen Tarif Vertrag abzuschließen, allerdings ohne subventioniertes Handy, wegen dem Schufa-Eintrag.
In den ersten drei Monaten fiel mir auf, dass bis zu 5,- € an wegen Datenverbindungen anfielen. Daraufhin ging meine Frau erneut zum Base-Shop und ließ die Datenverbindung durch den Berater sperren, welcher auch die Zentrale anrief und dies veranlasste. Ca. 15 Monate lang enthielten die Rechnungen wie veranlasst keine Datenverbindungsgebühren.
Kurz vor Ablauf von zwei Jahren und nach rechtzeitiger Kündigung wurde die Sim-Karte auf einmal gesperrt. Nach Anruf bei der zentrale hieß es, wir müssen uns im Shop melden. Der Berater sagte uns, wir hätten GPRS-Gebühren in Höhe von ca. 3500,- € in zwei Wochen berechnet bekommen und dies sei der Grund, warum die SIM-Karte gesperrt sei.
Trotz Bestätigung des Base-Beraters, dass die Datenverbindungsoption gesperrt wurde und die Tatsache, dass meine Frau Hausfrau und überwiegend zu Hause ist und ich eine WLAN Leitung habe, besteht BASE darauf, diesen Betrag von mir zu erhalten. Total unhöfliche Bedienung am Telefon!
Meine Forderung an BASE c/o E-Plus Service:
Stellungnahme
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Hallo, ich würde nicht zahlen =) soweit ich weiß, gibt es Gerichtsurteile zur Telekom, welche Telekom verpflichtet haben bei zu hohen Telefongebühren, den Inhaber der Nummer sofort zu informieren, dass erhebliche Kosten entstehen. Falls du gezahlt hast sucht dir einen Anwalt, denn siehst siehst keinen Cent mehr.
PS: Nicht jeder Anwalt ist gut. Such dir nen guten. Der wird dich 1500 Euro kosten und dazu noch 300 € Gerichtsgebühren. Wenn du gewinnst Zahlt die Gegenpartei alles (E-Plus alles). Hatte schon mal so einen ähnlichen Fall bei meinem Opa, wo zwei Telefonverträge auf seinen Namen abgeschlossen wurden und er hat im Gericht recht bekommen. Ganz wichtig ist, dass du dich nicht einigen darfst vor dem Gericht. Plädiere auf ein Urteil, da bei einer Einigung vor Gericht oder bei einer Vorverhandlung jede Partei seine Anwaltskosten selber trägt. Diesen Trick nutzen die sehr gerne wenn sie dabei sind zu verlieren. VIEL GLÜCK - SORRY ABER ANDERS WIRDS NICHT GEHEN = (
UND hol dir die Bestätigung das Datenverbindung gesperrt war schriftlich als Beweis.
Diese Miesere wird mir wohl kein BASE-Mitarbeiter erklären können!
Ich danke für dein Kommentar. Habe noch nichts bezahlt. BASE lässt anscheinend Zeit verstreichen, die SAche habe ich bereits meinem anwalt weitergegeben.
Ich frage mich immer noch wie man innerhalb von ca. 20 Tagen eine Gebühr von 3500,- € auflaufen lässt, geschweige denn wie so hohe Kosten überhaupt anfallen können. Die schlauen BASE-Mitarbeiter kommen erst nach dieser Zeit auf die Idee die Karte zu sperren. Ist das nicht mutwillig?
Ich bleibe bei meiner Äußerung, dass mir kein base Mitarbeiter diese Misere erklären kann.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst