Übergepäck, das keines war

Dies ist der Originaltext, den ich am 24.10.2011 an airberlin geschickt habe. Daraufhin erhielt ich die Bearbeitungsnummer V813182 und man sich unaufgefordert mit mir in Verbindung setzt. Auch nach mehreren Anfragen herrscht "Funkstille"!

-Flug AB3108 Pad-Fue Unser Gepäck wog auf heimischer Digitalwaage 39 Kg, am Flughafen wurden 43 Kg gewogen, am Ziel (Hotel Stella Canaris) auf Hotelwaage wieder 39 Kg.

Wie ist das möglich? 3 Kg Übergepäck = 60 €! Die sind zu zahlen - sonst keine Bordkarte! Falls gewünscht kann ich den Ablauf genauer darstellen, doch sind die Angaben aussagekräftig genug.

Außerdem möchte ich mich noch für die "Freundlichkeit" bei der Abfertigung in Paderborn bedanken. Wenn das der Regelfall wird, reise ich lieber mit der Bahn!

Meine Forderung an Air Berlin:

Sachstandmitteilung

Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 119 Tagen und 7 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Haben Sie auf den Fuß des "Wiegers" geachtet? Wahrscheinlich hat die Waage früher die Pünktlichkeitsstatistiken der Bahn ermittelt und die hat Herr Mehdorn dann nach Umbau zur Waage dort einbauen lassen.

60 € sind mächtig viel Geld!

Gibt es Zeugen, die nicht mit Ihnen verwandt sind und diese Angaben bestätigen? Evtl. Beweise wie Fotos?

Helfen könnte u. U. das für diesen Fall zuständige Eichamt der Stadt Paderborn. Die Strafen bei falsch eingestellter Waage, oder bei unsachgemäßer Bedienung durch das Personal sind zum Teil drastisch, insbesondere bei einer Abweichung von ca. 10%. Das könnte die Fluggesellschaft möglicherweise schnell bewegen, Ihnen doch zügig zu antworten.

Ich drücke Ihnen die Daumen!

Hallo,
haben Sie die Waage in Flughafen also neben den Counter gecheckt?
Vielleicht haben AirBerlin +3kg voreingestellt.
Früher zeigen oft die Waage neben den Counter unterschiedliche Werte.
Einmal konnte ich selber feststellen das bei eine Fluggesellschaft +2KG schon drauf steht und nicht auf Null.

Sonst ich habe auch ärger mit Airberlin. schlechteste Service die ich je gesehen habe.

Am 28.02.2012 erhielt ich, nach nochmaliger Nachfrage, wieder nur ein vorgefertigtes "Vertröstungsschreiben" (saisonal bedingt hohes Anfragevolumen etc.).

Am 12.03.2012 erhielt ich ein Schreiben von airberlin. Inhaltlich waren dort die Bestimmungen für Übergepäck beschrieben, die im Internet auch einzusehen sind. Ein Eingehen auf das von mir beschriebene Problem war nicht zufriedenstellend. Kurz gesagt: Übergepäck = zahlen

Air Berlin hat sich vermutlich verschrieben:

Müsste heißen: "Waagenbedingt hohes Anfragevolumen"

Und der beste Tipp:

Nie mit Air Berlin fliegen. So halte ich es aus gutem Grund.

Muss vermutlich heißen, waagenbedingtes hohes Anfragevolumen.

Und wenn dieser Kommentar wieder gemeldet wird, schreibe ich eben noch einmal.

Folgende Grundsätze halte ich ein (und das ist auch eine Wiederholung) :

1. Ich wiege vorher mein Gepäck

2. Ich fliege grundsätzlich nicht mit Air Berlin!

Heute kam in den Nachrichten das Geschäftsergebnis von Air Berlin. 250 Mio Euro Verlust. Wen wundert es, dass hier nach allen Möglichkeiten der Verlustminimierung gesucht wird.

Herr Mehdorn wird das nach großem Vorbild "aussitzen".

Auch ist wieder ein "Melder" unterwegs.

Habe airberlin per Brief kontaktiert. Die Antwort steht noch aus.

Habe von airberlin die Nase voll. Habe heute noch einen Brief abgeschickt und das war es dann auch. Airberlin rückt keinen Millimeter von ihrer Meinung ab. Setze nun einen Schlusspunkt. Airberlin lebe hoch, so hoch, dass keiner rankommt.

Mehr Freigepäck seit Mai!

Auf allen airberlin Kurz- und Mittelstreckenflügen sowie auf Langstreckenflügen in der Economy Class können Sie ab sofort ein Gepäckstück von bis zu 23 kg mitnehmen. Auf Langstreckenflügen in der Business Class sind sogar zwei Gepäckstücke von je maximal 32 kg im Preis inklusive.

Http://www.airberlin.com/site/flug_gepaeck_luggage.php?LANG=deu&MARKT=DE&et_cid=3429&et_lid=5456240&ia-pmtrack=191511480&et_sub=service