Ich finde es unerhört, dass mir von einem der Callcenter-Agents auf meine Frage nach der "Wunschflatrate" (bei mir 16000 DSL mit Telefonflat/37,40) gesagt wurde, dass ich aufgrund meines bestehenden Vertrages (Telefonflat + 6000DSL/37,80+Fastpath) nicht upgraden oder wechseln kann.
Nicht nur, dass ich mich mit der "alten" Versabox rumärgern muss (Telefonstörungen in Form von Echos/mehrfach umsonst gemeldet), nein, als Bestandskunde stehen einem kaum Möglichkeiten zur Auswahl, seine Geschwindigkeit dem "aktuellem" Stand anzupassen.
Ich hoffe sie verstehen mein Anliegen und finden eine Lösung, bei vielen anderen Anbietern ist ein Wechsel der Tarife jederzeit möglich - warum nicht bei Ihnen?
Meine Forderung an Versatel Ost:
Schalten Sie mir die 16000 DSL Leitung frei zu einem moderaten Preis, und machen sie es möglich, dass meine Versabox ausgetauscht wird
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
als Bestandskunde hat man bei fast jeder Firma schlechte Karten - insbesondere bei Telekommunikationsunternehmen. Mit Lockangeboten wird versucht, neue Kunden an Land zu ziehen. Das Dilemma: man will den Altkunden von den meist besseren Konditionen fernhalten. Deshalb habe ich es mir zur Angewohnhet gemacht, bei Vertragsabschluß direkt schon die Kündigung mit einzureichen, damit sich ein Vertrag auf keinen Fall automatisch verlängern kann. Sie glauben gar nicht, wie eloquent selbst Serviceresistente Firmen kurz vor Ablauf der Vertragszeit sein können :) Bessere Tarife und Konditionen sind dann i.d.R. eine absolute Selbstverständlichkeit. Sie müssen als Kunde schließlich neu erobert werden!
Ich würde den Vertrag kündigen und zu einem Anbieter wechseln, der nicht mit solchen Knebelverträgen arbeitet.