Habe meinen Telefon-Internetanschluss zwecks Umzug in ein Neubaugebiet am Ostbahnhof in Dortmund bei Versatel gekündigt. Das ganze Gebiet City Quartier wird zur Zeit von einem anderen Anbieter durch Kabel versorgt.
Auch wenn ich bei Versatel die Verfügbarkeit in meiner Straße prüfe, steht auch hier, dass eine Versorgung durch Versatel nicht möglich ist.
Trotzdem muss ich für 6 Monate die Gebühren weiter zahlen, da Versatel behauptet, hier einen Anschluss bereitstellen zu können. Auch durch die Telekom ist hier keine Versorgung möglich.
Versatel verlangt, dass der Kunde beweist, dass hier keine Versorgung durch Versatel möglich ist.
Meine Forderung an Versatel:
Erstattung der Gebühren
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Bis jetzt hat sich Versatel nicht gemeldet.
Habe am 30.06.14 einen Brief per Einschreiben an die GL Herr Haeser geschickt, da ich eine Mahnung bekommen habe. Bis heute keine Antwort.
Auch auf den Brief an die GL T. Haeser, den ich per Einschreiben / Rückschein geschickt habe, ist bis heute keine Antwort eingegangen. Dafür kam die zweite Mahnung mit Mahngebühr. Es wird immer behauptet, das Versatel in dieses Gebiet liefern kann, obwohl das nicht stimmt. Die Geldgier scheint weiterhin im Vordergrund zu stehen, statt die Kundenzufriedenheit. Es wird kassiert, obwohl keine Leistung erbracht wird.